Android: Wenn Features zu Bugs werden

Neben iOS gehört Android zu den mobilen Betriebssystemen, die ich tagtäglich verwende. Es sind nunmal die beiden Marktführer, die es schon aus beruflichem wie privatem Interesse zu beobachten gilt. Schade finde ich es dennoch, dass sich Windows 10 Mobile und Blackberry 10 überhaupt nicht durchgesetzt haben.

Huawei Mate 9

Huawei Mate 9

Auf teltarif.de habe ich bereits vor einigen Tagen über ein Android-Feature berichtet, das je nach Nutzungsverhalten und Anwendungsfällen zum Bug wird. Dazu kommt zumindest beim Huawei Mate 9, dass das Betriebssystem mich immer wieder daran erinnert, dass diese oder jene App gerade im Hintergrund besonders viel Strom verbraucht – teilweise auch, obwohl ich für die entsprechende Anwendung den Hintergrundbetrieb ausdrücklich erlaubt, diese Hinweise aber eigentlich abgeschaltet habe.

Für Interessenten, die sich damit auseinandersetzen möchten, ist das alles sicher kein Problem. Wer aber sein Smartphone einfach nur verwenden möchte, ist schnell genervt. Man kommt um Android eigentlich nicht herum, keine Frage. Aber dass ausgerechnet dieses Bastel-System einen derart großen Erfolg hat, verstehe ich nicht.

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Eine Antwort to “Android: Wenn Features zu Bugs werden”

  1. Marcel Says:

    Haha. Android als Bastelsystem zu bezeichnen, der war gut! Es hat seinen Grund, warum sich Windows 10 Mobile und Blackberry 10 nicht durchgesetzt haben! Es scheitert schlichtweg an logischer Bedienung, gerade bei Blackberry. Man darf sich wundern, wie es überhaupt so erfolgreich werden konnte!

    Die Bedienung ist umständlich, es reagiert nicht auf Eingaben oder führt Interaktionen aus, die gar nicht gewünscht worden. Es hängt sich einfach auf, das Telefon startet einfach neu. Ein Grauen. Wenn es aber als Diensttelefon vorgeschrieben wird, bleibt einem nichts anderes -.-

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