Die ersten Tage auf der CES in Las Vegas

Am Sonntag ging es mit deutlicher Verzögerung vom Frankfurter Flughafen Richtung Los Angeles los. Den Rückstand von mehr als einer Stunde konnte der Pilot unterwegs auch nicht mehr aufholen.

Die CES feiert 50. Geburtstag

Die CES feiert 50. Geburtstag

Ein echter Gewinn gegenüber Übersee-Flügen in der Vergangenheit war für mich die Verfügbarkeit von Lufthansa FlyNet. Für 17 Euro konnte ich mir eine Daten-Flatrate für den gesamten Flug sichern.

FlyNet hatte ich bisher nur ein einziges Mal vor einigen Jahren zur Verfügung. Damals funktionierte der Dienst allerdings nicht richtig. So waren beispielsweise keine https-Verbindungen möglich.

Diesmal lief alles und so konnte ich während des Fluges fast unterbrechungsfrei im Internet surfen, per WhatsApp, Telegram und Facebook Messenger chatten. Sogar der Webradio-Empfang hat funktioniert.

Der Flug verging buchstäblich wie im Fluge. Nur bei der Einreise hatte sich wie so oft eine kleine Warteschlange gebildet. Der Officer, der mir den Einreisestempel verpasst hatte, war allerdings sehr freundlich und begrüßte mich zurück in den USA.

Als erste Etappe ging es für mich zu einem Freund, der vor 25 Jahren auch mein Chef war. Er wohnt seit 20 Jahren in Kalifornien und wir haben uns nun zwei Jahre nicht gesehen. Klar, dass es da viel zu erzählen gab.

Bei Alexander konnte ich auch übernachten, um am nächsten Morgen ausgeruht mit dem Mietwagen nach Las Vegas weiterzufahren, wo ich am frühen Nachmittag angekommen bin.

Mein Hotel, das Mardi Gras Hotel & Casino, kann ich nur bedingt empfehlen. Vorteil ist die unmittelbare Nähe zum Messegelände und erstmals habe ich während der CES auch einen vernünftigen Kühlschrank im Hotelzimmer. Aber dass ich keinen Safe zur Verfügung habe, ist eigentlich ein No-Go.

Offiziell gibt es sogar einen Safe. Dieser ist klein und länglich und wäre niemals geeignet, um beispielsweise mein iPad aufzunehmen. Er besteht zwar aus Metall. Das ist aber so dünn, dass ich genauso gut einen Schuhkarton hätte mitnehmen können. Zudem ist der Safe nirgendwo verankert. Da er sehr leicht ist, lässt es sich auch einfach mitnehmen.

Von der Messe selbst habe ich bislang wenig gesehen. Die ersten Tage sind immer geprägt von Pressekonferenzen und Terminen. Mein persönliches Highlight ist bislang das neue Blackberry mit Hardware-Tastatur, das durchaus Chancen hat, mein nächstes Smartphone zu werden.

Aber auch über dieses Gerät hinaus hat die Messe wieder einiges zu bieten. Details hierzu gibt es auf der CES-Seite auf teltarif.de.

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