Smartphone-Umbau: Zweimal iPhone, einmal Android

Nach (für meine Verhältnisse) längerer Zeit habe ich gestern wieder einmal meine Smartphone-Konfiguration geändert. Ziel war es dabei vor allem, im Alltag mit zwei Geräten auszukommen, aber dennoch alle drei deutschen Mobilfunknetze mit dabei zu haben.

iPhone 7 Plus jetzt für Vodafone in Betrieb

iPhone 7 Plus jetzt für Vodafone in Betrieb

Zudem wollte ich für meine private Mobilfunknummer – bei aller Apple-Affinität – zurück zu einem Dual-SIM-Gerät. Das ist vor allem bei Auslandsreisen von Vorteil, auf denen neben der angestammten SIM im gleichen Gerät auch eine lokale Prepaidkarte verwendet werden kann.

Eine weitere Anforderung war, dennoch stets ein iPhone „am Mann“ zu tragen. iOS und macOS sind nunmal die Ökosysteme, in denen ich mich in erster Linie bewege. Die Systeme sind mir seit Jahren vertraut und ich möchte diese nicht missen.

Herausgekommen ist nun das Apple iPhone 7 Plus als Geschäftshandy mit der Vodafone-SIM. Dieses lege ich zwar abends und am Wochenende zur Seite, habe ich aber auch im Urlaub meistens mit dabei – freilich mit abgeschalteten Benachrichtigungen, aber eben für meinen auch für Reisen sehr gut geeigneten Vodafone-Tarif, der mir auch im Roaming monatlich 20 GB Datenvolumen beschert.

Auf dem großen Display des iPhone 7 Plus macht es zudem auch Spaß, beispielsweise Fußball auf Sky Go anzusehen. Auch das passt zum recht großzügigen Datentarif dieses Vertrags.

Privat kommt nun das Huawei Mate 9 zum Einsatz. Im Gerät befinden sich meine Telekom-SIM und die zu o2 migrierte ehemalige E-Plus-Karte. Letztere nehme ich auf Auslandsreisen zugunsten einer lokalen SIM aus dem Gerät – etwa Anfang Januar, wenn ich für teltarif.de wieder die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas besuche.

Nach Feierabend und am Wochenende kommt anstelle des iPhone 7 Plus das iPhone SE ins Spiel. Dieses betreibe ich mit meiner o2-Vertragskarte. Alle anderen Smartphones habe ich aktuell stillgelegt und ich denke, dass diese Konfiguration sogar längerfristig erhalten bleiben könnte. Stets im Alltag nur zwei Geräte zu brauchen, ist schon aus meiner Sicht echter Komfort.

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