Skoda-Autoradio ausprobiert: Die Zeiten schlechter Werksmodelle sind vorbei

In dieser Woche war ich für eine Nacht mit einem Skoda Octaiva als Mietwagen unterwegs. Aktuelles Modell, keine 1000 Kilometer runter, wirklich ein super Fahrzeug, das ich mir aber in der Kürze der Zeit vor allem technisch etwas näher betrachtet habe.

Skoda-Autoradio im Hands-On

Skoda-Autoradio im Hands-On

Schade war es, dass die Multimedia-Link-Features nicht freigeschaltet waren. Gerne hätte ich Apple CarPlay und Android Auto einmal ausprobiert. Auch DAB+ gab es leider nicht. Dafür hatte es das UKW-Radio in sich. Der Empfang war deutlich besser als mit meinem Kenwood KDC 4551U. Selbst schwächere Stationen wie Regenbogen 2 (Sender Mudau, 102,1 MHz), Radio Primavera (Alzenau 90,8 MHz) und Antenne Frankfurt (Hanau 97,3 MHz) waren problemlos bis zu meiner Garageneinfahrt zu hören.

Wie ich mittlerweile in Erfahrung gebracht habe, verfügt das Auto über gleich drei Scheibenantennen, die im Diversity-Verfahren arbeiten und so für den überaus guten Empfang sorgen. Die Zeiten schlechter Werksmodelle sind wohl vorbei.

Gut gefallen hat mir auch die Bluetooth-Anbindung für das Smartphone. Hier konnte ich auch mein Adressbuch aus dem iPhone 7 Plus übernehmen. Das mag bei aktuellen Fahrzeugen völlig normal zu sein, bei meinem fast zwölf Jahre alten Audi A3 Sportback sieht das allerdings anders aus.

2 Antworten to “Skoda-Autoradio ausprobiert: Die Zeiten schlechter Werksmodelle sind vorbei”

  1. hrgajek Says:

    Hallo, wäre den DAB+ optional lieferbar? Sprich doch mal mit der Skoda-Pressestelle, die sind in Darmstadt.

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