Machs noch einmal, Priv

Als sich im vergangenen Jahr die Markteinführung des Blackberry Priv abzeichnete, hatte ich mich sehr auf dieses neue Smartphone gefreut. Ein Gerät, das die Hardware-Tastatur mit dem weit verbreiteten Android-Betriebssystem kombiniert, gab es nach dem Aus für die Motorola-Milestone-Reihe praktisch nicht mehr.

Blackberry Priv wieder in Betrieb

Blackberry Priv wieder in Betrieb

Als ich das Gerät schließlich in den Händen hielt, war ich zunächst schwer begeistert. Das legte sich aber, als ich praktische Erfahrungen mit dem Boliden gesammelt hatte. Der Akku hielt im ernsthaften Einsatz nicht einmal bis zum späten Nachmittag durch. Zudem war das Betriebssystem extrem langsam.

Inzwischen ist aus dem anfänglich verwendeten Android Lollipop die Marshmallow-Software geworden. Dazu kamen in den vergangenen Monaten weitere Bugfix-Updates. Also hat das Blackberry Priv eine weitere Chance verdient, zumal ich nach wie vor an einem Smartphone mit Hardware-Tastatur und Android-Betriebssystem interessiert bin (und da sind die Alternativen zum Priv ja sagen wir mal eher begrenzt).

Das Blackberry Priv ist ab sofort als Geschäftshandy im Einsatz. Darin befindet sich meine Vodafone-SIM-Karte. Gespannt bin ich, wie sich der Bolide nun im praktischen Einsatz schlägt.

Als privates Handy mit meiner o2-Karte habe ich wieder das Apple iPhone SE in Betrieb, das iPhone 7 Plus ist wieder außer Betrieb. Das liegt nicht etwa daran, dass mir das Gerät nicht zusagt. Allerdings benötige ich es in den kommenden Tagen und Wochen für zahlreiche Tests für teltarif.de, bei denen ich auch SIM-Karten aus verschiedenen Netzen einsetze.

Drittes ständig im Einsatz befindliches Handy ist das Blackberry Classic. Darin befindet sich meine Telekom-Daten-SIM von mobilcom-debitel. So schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe: Ich habe in der Freizeit neben dem iPhone SE ein Smartphone mit Tastatur bei mir und zudem eine Telekom-SIM permanent in Betrieb.

Im Huawei Mate 8 befinden sich die SIM-Karten von 1&1 (Vodafone-Netz) und o2 (E-Plus-IMSI). Im Alltag ist das Phablet vorerst außen vor, aber auf Reisen wird es mich weiterhin begleiten und im Falle eines Auslandsaufenthalts wäre das Gerät eine der Optionen (neben dem Blackberry Classic), um eine lokale Prepaidkarte einzusetzen.

Als fünftes Handy gibt es schlussendlich noch das Microsoft Lumia 950 Dual-SIM. Darin befinden sich meine beiden simquadrat-Karten. Das Gerät dient in erster Linie der weiteren Beobachtung der Windows-10-Mobile-Plattform. Aktiv in Betrieb habe ich das Lumia aber nicht mehr.

Im Prinzip möchte ich in Zukunft nur noch Android und iOS produktiv nutzen. Das Blackberry Classic setze ich mangels Alternative bis auf weiteres ein, wobei sich zum Jahresende hin die Probematik ergibt, dass WhatsApp nicht mehr oder nur noch mit Tricks (Installation der Android-App) genutzt werden kann.

So hoffe ich, dass es dabei bleibt, dass Blackberry im kommenden Jahr ein weiteres Android-Handy mit physischer Tastatur vorstellt. Dieses würde ich mir als Nachfolger des Blackberry Classic in jedem Fall zulegen (oder als Ersatz für das Blackberry Priv, das wiederum das Blackberry Classic ersetzen könnte).

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