Mobilfunk auf der IBC in Amsterdam

Auf der IBC in Amsterdam war ich in erster Linie mit meinen Huawei Mate 8 und meinem Apple iPhone SE unterwegs. Im Huawei Mate 8 roamte die Vodafone-Karte im niederländischen Vodafone-Netz. Die o2-SIM im iPhone SE war im Netz von KPN eingebucht.

Vodafone-SIM-Karte war Roaming-Sieger auf der IBC

Vodafone-SIM-Karte war Roaming-Sieger auf der IBC

Ein ziemliches Ärgernis war dabei eine in vielen Messehallen zu beobachtende Überlastung des KPN-Netzes. Vor allem im LTE-Modus war der Datendurchsatz oft gleich Null. Nicht einmal WhatsApp-Nachrichten konnten ausgetauscht werden.

Workaround war das Umbuchen ins UMTS-Netz, wo die Performance zwar ebenfalls nicht überragend, aber doch zumindest nutzbar war. Hier sind eigentlich die Smartphone-Hersteller gefordert, künftige Geräte-Generationen nicht mehr nur nach dem Empfangspegel zwischen den Netzstandards wechseln zu lassen, sondern auch ein intelligentes Umbuchen zu ermöglichen.

Im niederländischen Vodafone-Netz gab es keine vergleichbaren Probleme. Hier war auch der mobile Internet-Zugang im LTE-Modus sehr gut. Ich habe nun nicht getestet, ob ich mich mit o2 ebenfalls ins niederländische Vodafone-Netz hätte einbuchen können. Generell bleibt aber festzuhalten, dass es kein Fehler ist, unterwegs gleich mehrere Netze „am Mann“ zu haben.

2 Antworten to “Mobilfunk auf der IBC in Amsterdam”

  1. Christian Brülhart Says:

    Schade, dass Du nicht auch Tele2 mal richtig getestet hast…

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