Nashville: There is music in the air

Heute früh ging es für mich nach dem Frühstück von Knoxville über Crossville nach Nashville. Was mir vor der Fahrt überhaupt nicht bewusst war: Mitten durch den Bundesstaat Tennessee verläuft die Zeitzonen-Grenze. Anstelle der Eastern Time gilt für mich in den kommenden Tagen nun also die Central Time – sieben statt sechs Stunden Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit.

Der Turm von AT&T ist das höchste Gebäude in Nashville

Der Turm von AT&T ist das höchste Gebäude in Nashville

Interessant: Das Apple iPhone SE zeigte unmittelbar an der Zeitzonen-Grenze die korrekte neue Zeit an. Das Huawei Mate 8 hat dagegen überhaupt nicht von selbst geschafft, so dass ich die Central Time manuell eintragen musste.

In Crossville habe ich einen Zwischenstopp eingelegt, um zu tanken. Auf dem Rückweg zum Freeway sah ich plötzlich übergroße Satelliten-Antennen, die ich mir etwas näher ansehen wollte. Dabei stellte ich fest, dass ich vor dem Funkhaus der örtlichen Radio- und Fernsehstationen stand. Hier legte ich natürlich vor der Weiterfahrt eine ausgiebige Foto-Session ein.

Am späten Vormittag erreichte ich mein heutiges Ziel: Nashville, Tennessee – die Stadt, die wohl jeder Country-Fan kennt. In der Tat entdeckte ich im Stadtzentrum beispielsweise auch das Sendezentrum von CMT – Country Music Television. Die Station, die leider seit vielen Jahren in Europa nicht mehr verfügbar ist, teilt sich kurioserweise ein Gebäude mit einem Parkhaus.

In einem weiteren Gebäude waren Büros des Satellitenradios Sirius XM untergebracht. Aber auch die vielen Music-Clubs und Bars waren wirklich sehenswert. Hier kann man dann auch mal sehen, wie man eine „Sky Sports Bar“ richtig betreibt. Bis zu vier Monitore werden nebeneinander eingesetzt, um verschiedene Events – darunter auch die UEFA Euro 2016 – zeigen zu können.

Für mich als Sportfan war es zudem interessant, das Nissan Stadion zu sehen, wo die Tennessee Titans zuhause sind. Bei Olive Garden habe ich den Abend ausklingen lassen. Morgen früh geht es dann auch schon nach Saint Louis weiter. Das ist zum einen mit knapp 500 Kilometern die längste Tagesetappe der Reise und zum anderen der westlichste Punkt meiner Fahrt.

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