Auf dem Weg nach Nashville: Zwischenstopp in Knoxville

Heute habe ich nach dem Frühstück in Roanoke das Feld geräumt, um weiter Richtung Nashville zu fahren. In der Hauptstadt der Country Music werde ich allerdings erst übermorgen sein. Nun bin ich zwei Tage in Knoxville.

Die Sunsphere ist das zur EXPO 1982 erbaute Wahrzeichen von Knoxville

Die Sunsphere ist das zur EXPO 1982 erbaute Wahrzeichen von Knoxville

Heute früh rechnete ich eigentlich damit, dass das Wetter wieder in Ordnung ist, doch weit gefehlt: Es war nach wie vor alles grau in grau und unterwegs regnete es sogar. Noch vor der Grenze der Bundesstaaten Virginia und Tennessee riss jedoch die Wolkendecke auf und die Sonne kam hervor.

Hier in Knoxville, wo ich mir nachmittags die Innenstadt etwas näher angesehen habe, hatten wir bis zu 35° Celsius. Es ist nicht schwül und somit sind auch diese hohen Temperaturen recht gut auszuhalten.

Knoxville hat mit GruJo’s auch ein kleines deutsches Restaurant und ich habe es mir nicht nehmen lassen, hier heute Abend zu essen. Die Inhaberin hatte sichtlich Spaß daran, dass sich ein Gast aus der deutschen Heimat einmal in ihr Lokal verirrt. Gut geschmeckt hat es schließlich auch noch.

Eingekauft für die Nacht habe ich schließlich noch bei Aldi. Eigentlich war ich zu Walmart unterwegs. Nachdem der Aldi am Horizont auftauchte, konnte ich allerdings nicht anders, als dort einzukaufen.

Wirklich weit verbreitet ist Aldi in den USA ja nicht. In Florida habe ich mehrere Filialen entdeckt, ansonsten hierzulande bislang nicht.

Nicht so recht weiß ich, ob ich mich über das Zimmer, dass ich hier im Clarion Inn habe, freuen oder ärgern soll. Die Räumlichkeiten selbst gefallen mir deutlich besser als in Roanoke. Dafür gibt es hier keinen Safe auf dem Zimmer und das WLAN ist so langsam, dass ich erstmals über Nacht das iPad Pro als Hotspot nutze, statt auf das Hotel-Netz zurückzugreifen.

Meinen lokalen Lieblingssender hatte ich wiederum schnell gefunden. Er heißt WIMZ, sendet auf 103,5 MHz und spielt rund um die Uhr Classic Rock. Dabei habe ich auch schon einige Songs gehört, die ich aus den sonst üblichen Classic-Rock-Formaten amerikanischer Sender noch nicht kannte.

WIMZ gehört offenbar keiner der großen Ketten wie iHeartradio und Radio.com an. Der Stream kommt offenbar ohne Geoblocking aus und sollte demnach auch in Deutschland ohne Klimmzüge zu empfangen sein.

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