Das Blackberry Priv ändert alles – wieder einmal

Seit zwei Tagen habe ich nun das Testgerät des Blackberry Priv hier. Erste Eindrücke zum Gerät habe ich bereits geschildert. Mittlerweile habe ich das Smartphone für meine Bedürfnisse eingerichtet. Ich werde es auch längerfristig nutzen – und das aus Überzeugung, denn seit dem Motorola Milestone, das ich seinerzeit auch mit großer Begeisterung genutzt hatte, gab es kein höherwertiges Android-Smartphone mit physischer Tastatur mehr.

Blackberry Priv als geschäftliches Hauptgerät in Betrieb

Blackberry Priv als geschäftliches Hauptgerät in Betrieb

Das Blackberry Priv ist ab sofort mein Geschäftshandy. Es wird mit meiner Vodafone-Vertragskarte betrieben und ich kann nur hoffen, dass der Hersteller trotz des hohen Preises eine so große Anzahl von Geräten verkaufen wird, dass es sich lohnt, in 2016 oder spätestens 2017 über einen Nachfolger nachzudenken. Für Fans eines Handys mit physischer QWERTZ-Tastatur ist der Handheld schlicht alternativlos.

Das Apple iPhone 6s Plus bleibt mein privates Hauptgerät und werkelt im Telekom-Netz, wobei ich sogar ernsthaft darüber nachdenke, die Rollen von Blackberry Priv und iPhone 6s Plus zu tauschen und eben das Blackberry als Privathandy einzusetzen. Dann hätte ich auch in der Freizeit immer ein Tastatur-Smartphone „am Mann“.

Allerdings ist mein gesamter Haushalt inzwischen auf das Apple-Universum angepasst. So nutze ich beispielsweise zwei Airport Express für AirPlay. Würde ich auf das Blackberry umsteigen, so müsste mindestens ein Chromecast Audio her, um Podcasts und Webradio vom Handy auf die HiFi-Anlage zu streamen. Das will wohlüberlegt sein, spielt aber auch keine so große Rolle, zumal ich auch mein Vodafone-Handy fast immer mit dabei habe.

Als drittes Gerät betreibe ich das Nokia Lumia 1020 mit meiner o2-SIM. Als Connected Camera ist dieses Smartphone nach wie vor erste Wahl. Daran wird sich auch nichts ändern, denn der Handheld soll bekanntlich keinen Nachfolger mehr bekommen. Nichtsdetotrotz werde ich mir das Microsoft Lumia 950 Dual-SIM einmal ansehen, das immerhin eine 20-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Technik an Bord hat, den Parallelbetrieb zweier SIM-Karten unterstützt und über aktuelle Hardware verfügt.

Und dann hätten wir da noch das Blackberry Passport. Das ist immer noch ein sensationelles Telefon. Die Hardware-Tastatur ist noch etwas besser (weil breiter) als beim Blackberry Priv und auch der interne Lautsprecher ist lauter und klingt besser als beim neuen Modell. Hier haben wir es aber mit dem Betriebssystem Blackberry 10 zu tun, bei dem die App-Situation nicht ideal ist. Ich betreibe dieses wirklich schöne Smartphone dennoch weiter – mit meiner simyo-Karte, so dass ich auch im E-Plus-Netz weiter auf Empfang bin.

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