Telekom-Mobilbox “verlorengegangen”

2. Oktober 2014

So langsam nehmen die Probleme mit der Deutschen Telekom leider Formen an, die ich nicht mehr ganz so lustig finde. Dass ich Mobile-TV nun schon seit geraumer Zeit nicht mehr nutzen kann, ist fast schon Normalzustand. Nun habe ich aber auch keine Mobilbox mehr.

Ein Anschluss unter dieser Mailbox-Nummer (Foto: Telekom)

Kein Anschluss unter dieser Mailbox-Nummer (Foto: Telekom)

Im Zuge der Bemühungen, Mobile-TV wieder verfügbar zu machen, hat die Telekom – nach Rücksprache mit mir – unter anderem den kompletten Vertrag neu aufgesetzt. Dabei machte mich der Kundenbetreuer darauf aufmerksam, dass es erforderlich sein kann, anschließend die Mobilbox neu einzurichten.

Der mobile Anrufbeantworter funktionierte allerdings weiterhin problemlos. Gestern wurde ich von einem Anrufer allerdings darauf aufmerksam gemacht, dass anstelle meiner persönlichen Ansage nur eine Standard-Ansage zu hören ist. Der Versuch, eine neue Mailbox-Begrüßung aufzusetzen, schlug fehl. Das System hat die Aufzeichnung schlicht nicht angenommen.

Die Telekom-Kundenbetreuung wollte die Mobilbox daraufhin neu einrichten – und seitdem habe ich auf meinem Telekom-Mobilfunkanschluss überhaupt keinen Anrufbeantworter mehr. Jetzt beschäftigen sich die Techniker des Unternehmens mit der möglichen Wiederherstellung.

Mobile-TV ist Spielerei. Wenn es wieder laufen sollte, freue ich mich. Allerdings geht auch die Welt nicht unter, wenn es nicht funktioniert. Die Mobilbox wiederum würde ich schon ganz gerne wieder uneingeschränkt nutzen.

VLC Media Player nicht mehr im AppStore für iPhone, iPad und iPod touch

1. Oktober 2014

Der VLC Media Player ist nicht für Windows-PCs und am Mac ein beliebtes Tool. Auch auf dem Smartphone und am Tablet verwende ich die App sehr gerne, zumal sie eben alle möglichen Audio- und Videoformate unterstützt, was bei den zum jeweiligen Betriebssystem gehörenden Playern nicht immer der Fall ist.

Die Android-Version des VLC Media Players ist immer noch in der Beta-Phase. Die iOS-Variante der App ist aus dem AppStore von Apple sogar spurlos verschwunden. Der Hintegrund ist unklar. Neue Interessenten haben demnach bis auf weiteres keine Möglichkeit mehr, die Anwendung zu installieren.

VLC Media Player auf dem iPhone 6 Plus

VLC Media Player auf dem iPhone 6 Plus

Als ich mein iPhone 6 Plus über das iCloud-Backup meines iPhone 5s wiederhergestellt hatte, fehlte der VLC Media Player. Da ich diesen aber auch lokal auf der Festplatte am iMac habe, konnte ich die Software auch am iPhone 6 Plus wieder installieren.

Für mich gibt es somit zunächst eine Lösung. Allerdings wird es natürlich keine Updates mehr geben – bis der VLC Media Player möglicherweise in den AppStore zurückkehrt. Ich hoffe sehr, dass das bald der Fall sein wird, so dass man am iPhone oder iPad weiterhin auch Filme ansehen kann, die beispielsweise im AVI-Format vorliegen.

Mobile-TV von der Telekom: Empfangsproblem wird immer merkwürdiger

1. Oktober 2014

Wie berichtet kann ich seit einiger Zeit Mobile-TV von der Deutschen Telekom nicht mehr nutzen. Unabhängig davon, ob ich es mit dem iPhone oder einem Android-Smartphone versuche (Windows Phone habe ich nicht getestet), erhalte ich nur eine Fehlermeldung nach starten der jeweiligen Mobile-TV-App.

Jüngste Rückmeldung von der Telekom: Der Mobile-TV-Empfang sei bei meinem Anschluss gesperrt. Warum, das kann sich niemand erklären. Beauftragt habe ich eine solche Sperre jedenfalls nicht.

Mobile-TV-Fehler wird immer misteriöser

Mobile-TV-Fehler wird immer misteriöser

Das Entsperren soll durch Senden einer SMS mit dem Text +mobiletv an die Kurzwahl 27637 möglich sein. Das habe ich getestet. Der Text, den ich als Antwort erhielt, war sehr interessant:

“Vielen Dank! Sie haben für mobiletv Ihre Freigabe erteilt. Senden Sie -mobiletv an die 27637 um diese Freigabe wieder zu sperren. E-Plus”

Unabhängig davon, dass ich den Dienst nach wie vor nicht nutzen kann, stellt sich natürlich die Frage, was E-Plus mit meinem Telekom-Anschluss zu tun hat – abgesehen davon, dass es sich um eine Rufnummer handelt, die ursprünglich aus dem E-Plus-Netz stammt.

Die Nummer war viele Jahre im o2-Netz aktiv und wurde zuletzt wieder im E-Plus-Netz mit einem Base-Vertrag genutzt, bevor sie Mitte August zur Deutschen Telekom portiert wurde. Offenbar sind bei dieser Portierung einige Datensaätze durcheinandergeraten. Es bleibt in jedem Fall spannend.

iPhone 6 Plus von o2: Das Thema ist durch

30. September 2014

Wie berichtet hatte ich mit meinem von o2 in der vergangenen Woche gelieferten iPhone 6 Plus Pech. Auf dem Display waren Pixelfehler deutlich zu erkennen – ein Problem, das wohl bei jedem Smartphone-Hersteller hin und wieder vorkommt, so gut die Endkontrolle auch sein mag.

iPhone 6 Plus zurück bei o2

iPhone 6 Plus zurück bei o2

Ich habe das Gerät zurückgeschickt, zumal ich wenig Lust auf Garantieabwicklung, Stress und Zeitaufwand hatte. Parallel habe ich am Samstag direkt bei Apple ein neues iPhone 6 Plus gekauft, das auch einwandfrei funktioniert.

Soeben bestätigt o2, dass das iPhone 6 Plus wieder wohlbehalten im Logistikzentrum des Unternehmens eingegangen ist. Damit ist der hierfür abgeschlossene MyHandy-Kaufvertrag vom Tisch und o2 bat darum, bei Bedarf eine neue Bestellung aufzugeben.

Dabei gilt dem Netzbetreiber mein ausdrücklicher Dank für ein wirklich unkompliziertes und kundenfreundliches Verfahren: Retourenschein ausdrucken, ausfüllen, einpacken, abschicken, fertig. Auch die Kosten für den Versand mit DHL hat o2 übernommen.

Pebble Smartwatch auf Firmware 2.6 aktualisiert

30. September 2014

Heute Abend signalisierte die Pebble-Smartwatch-App auf dem iPhone 6 Plus die Verfügbarkeit der neuen Firmware 2.6. Diese habe ich sofort installiert. Das klappte wie immer zuverlässig und innerhalb weniger Minuten.

Pebble-Software 2.6 installiert

Pebble-Software 2.6 installiert

Der Changelog verrät, dass es bei dem Update unter anderem um Activity Tracking und Quick Launch geht. Für mich persönlich hat sich an der Funktionalität allerdings nichts geändert.

Spannender war vor einigen Wochen das Update auf die Firmware-Version 2.5, die unter anderem Smileys auf das Display der Uhr gebracht hat. Zudem habe ich den Eindruck, dass die Pebble inzwischen wieder zuverlässiger als zuletzt am iPhone arbeitet.

Die erste Woche mit dem Apple iPhone 6 Plus

30. September 2014

Seit dem 19. September sind die neuen iPhone-Modelle auf dem Markt. Dank der Apple-Pressestelle habe ich Testgeräte von iPhone 6 und iPhone 6 Plus hier. Auf teltarif.de gibt es inzwischen auch Testberichte zum neuen Apple-Phablet sowie zum neuen iPhone-Modell mit 4,7 Zoll großem Touchscreen.

Privat habe ich mir inzwischen ebenfalls das iPhone 6 Plus zugelegt. Während viele andere Smartphone-Nutzer das Gerät als zu groß empfinden, habe ich mich damit angefreundet, zumal ich froh bin, endlich ein iOS-Gerät zur Verfügung zu haben, das noch klein genug ist, um Telefon zu sein, aber groß genug ist, um vernünftig im Internet zu surfen oder Videos anzusehen. Auf das iPad mini (das ich ohnehin nur selten mitgenommen habe) kann man so weitgehend verzichten.

Silbernes iPhone 6 Plus Testgerät

Silbernes iPhone 6 Plus Testgerät

Auch die Akkulaufzeit des iPhone 6 Plus ist ein Traum. Selbst bei meinem Nutzungsverhalten bin ich bislang noch immer über den Tag gekommen. O.K., die nächste Messe kommt bestimmt und dann könnte es – ähnlich wie beim Samsung Galaxy Note 3 – eng werden. Das werden aber nur noch Ausnahmen sein, während es beim iPhone 5s die Regel ist, so dass das 5s ohne Zusatzakku eigentlich für lange Arbeitstage unterwegs nicht zu gebrauchen ist.

Über mich selbst lachen muss ich hin und wieder, wenn ich am unteren Display-Ende virtuelle Tasten betätige, die gar nicht da sind: Die von Android bekannten Steuerungstasten. Irgendwie kommt mir das iPhone 6 Plus ein bisschen vor wie das Samsung Galaxy Note, was aufgrund von Größe und Formfaktor kein Wunder ist.

Bei der nächsten Phablet-Generation sollte Apple dennoch weiter am Design feilen und versuchen, das Gerät ein bisschen kompakter hinzubekommen. Oberhalb des Displays verschenkt der Hersteller viel Platz und auch der Home-Button unterhalb des Touchscreens könnte etwas kleiner werden, so dass das Smartphone insgesamt kompakter wird, ohne auf den großen Bildschirm zu verzichten.

Das iPhone 6 (ohne Plus) stellt für mich dagegen nur einen geringen Mehrwert gegenüber dem iPhone 5s dar. Klar, das Display ist ein bisschen größer und dank der abgerundeten Ecken ist das neue Modell ein echter Handschmeichler. Das sind mir aber keine 700 bis 900 Euro wert. Spannend ist das Gerät natürlich für Besitzer älterer Apple-Smartphones, die nun unsteigen wollen – beispielsweise weil ohnehin eine Vertragsverlängerung ansteht.

Ich selbst nutze mein iPhone 6 Plus als privates Hauptgerät mit meiner Telekom-SIM-Karte, während ich das iPhone 5s verkaufe, da ich keine zwei iPhones benötige und das Gerät im Wert ja auch nicht unbedingt steigt, wenn es monatelang hier weitgehend ungenutzt liegt.

Für meinen geschäftlich verwendeten o2-Anschluss nutze ich das Nokia Lumia 1020. iPhone und Lumia sind demnach meine beiden Hauptgeräte, zumal iOS und Windows Phone auch die beiden Plattformen sind, die mir am besten zusagen.

Für Vodafone verwende ich weiterhin das Blackberry Q10, während ich für Base derzeit nur das Samsung Galaxy Express 2, ein vergleichsweise einfaches Android-Smartphone zur Verfügung habe, das aber immerhin LTE-Unterstützung mit sich bringt und mit Android 4.4.2 eine halbwegs aktuelle Firmware an Bord hat.

Allerdings lege ich mir für Base das Samsung Galaxy S5 zu, das mich in den nächsten Tagen erreichen sollte. So habe ich dann auch wieder ein höherwertiges Android-Gerät zum Testen zur Verfügung.

Bewusst habe ich mich für das Galaxy S5 entschieden und nicht für das in Kürze verfügbare Galaxy Note 4. Ein Phablet reicht mir und in dieser Geräteklasse habe ich ja nun das iPhone 6 Plus. Zudem wird das Samsung Galaxy Note 4 ganz sicher kein Schnäppchen werden, während das Galaxy S5 inzwischen zu fairen Preisen im Handel ist.

Eine Alternative wäre das Samsung Galaxy Alpha gewesen. Das ist aber ebenfalls deutlich teurer als das Galaxy S5, bietet aber abseits von LTE Cat. 6 keinerlei Vorteile.

Google Play Music All Inclusive erneut gebucht

30. September 2014

Gestern surfte ich ein wenig im Google Play Store und bekam für die Musik-Flatrate Google Play Music All Inclusive – wie nach dem Deutschland-Start des Angebots – einen kostenlosen Testmonat angeboten. Unter diesen Umständen habe ich den Service einmal wieder gebucht.

Google Music kostenlos

Google Music kostenlos

Google Play Music All Inclusive läuft unter Android und iOS einwandfrei, aber es fehlen offizielle Clients für Windows Phone und Blackberry. Zudem ist die iOS-App nicht für die Tablet-Nutzung optimiert, was meiner Ansicht nach aber zu verschmerzen ist.

Beim Musik-Streaming-Dienst von Google bin ich immer wieder erstaunt, wie gut der eigene Musikgeschmack des Nutzers “gelernt” wird. So werden bei der Zufallswiedergabe-Radiostation “auf gut Glück” auf dieser Basis generierte Playlisten wiedergegeben – und das klappt richtig gut.

Abseits dessen gefallen mir die Features und die Benutzeroberfläche von Spotify allerdings besser. Mit MTV Music, Rdio und Deezer kann ich mich dagegen nicht so recht anfreunden. Auf den MTV-Dienst habe ich dank meines Base-Vertrags noch Zugriff. Bei Deezer steht mir seit wenigen Tagen der Premium-Zugang zur Verfügung, bei Rdio kann ich nur die kostenlose Radio-Funktion nutzen.

OneDrive belohnt Aktivierung von Auto-Upload für Fotos

29. September 2014

Nicht mehr ganz neu ist die Aktion von Microsoft OneDrive, bei der die Nutzer dafür belohnt werden, wenn sie in ihren Smartphone-Apps den automatischen Foto-Upload aktivieren. Noch bis zum Monatsende sollen sich Interessenten auf diesem Weg zusätzlichen Speicherplatz sichern können.

Mehr Gratis-Speicher dank automatischem Foto-Upload

Mehr Gratis-Speicher dank automatischem Foto-Upload

Während Microsoft offiziell von insgesamt 30 GB Gratis-Speicher spricht, habe ich nur 3 GB zusätzlich erhalten. Allerdings stammt mein OneDrive-Account noch aus der Zeit, als man ohnehin bereits 25 GB kostenlosen Speicherplatz bekommen hat.

Mittlerweile bin ich Office-365-Nutzer, so dass ich ohnehin 1 TB Speicherplatz bei OneDrive zur Verfügung habe. Demnach kann man die vergleichsweise geringe zusätzliche kostenlose Speicherkapazität eigentlich vernachlässigen. Dennoch nehme ich das natürlich gerne mit.

Mobile-TV-Problem bei der Telekom ist individuell

29. September 2014

In den vergangenen Wochen hatte ich bereits über Probleme bei der Nutzung von Mobile-TV der Deutschen Telekom berichtet. Dabei handelt es sich um ein individuelles und kein allgemeines Problem. Ich habe diesbezüglich seit rund 14 Tagen Kontakt mit der Telekom-Kundenbetreuung. Lösen ließ sich das Problem bislang allerdings nicht.

Hartnäckiges Problem bei der Mobile-TV-Nutzung

Hartnäckiges Problem bei der Mobile-TV-Nutzung

Offenbar handelt es sich um ein Authentifizierungsproblem. Das zeigt sich anhand einer Einblendung, die man nach dem Aufrufen der Mobile-TV-App am iPhone 6 Plus sieht. Die Telekom-Techniker zeigen sich zwar wirklich bemüht und haben “im Hintergrund” schon mehrfach Änderungen an meinem Vertrag vorgenommen. Gebracht haben die Versuche allerdings bislang nichts.

Im August hatte ich den Mobile-TV-Dienst auch mit dem Samsung Galaxy Note 3 und mit dem HTC One (M8) Dual-SIM getestet. Einen weiteren Test führte ich seinerzeit mit dem iPhone 5s durch. Auch mit diesen Smartphones war es nicht möglich, das Angebot zu nutzen.

Wirklich damatisch ist der Fehler nicht, zumal ich den Dienst nur selten benötige. Dennoch sollte es natürlich technisch möglich sein, Mobile-TV wieder zu nutzen. Somit bin ich gespannt, was den Technikern des Netzbetreibers nun noch einfällt, um mir den Zugang zum mobilen Fernsehen zu ermöglichen.

Netflix sechs Monate kostenlos

28. September 2014

Wie berichtet habe ich mich gleich zum Deutschland-Start bei Netflix angemeldet. Dabei stand für mich von Anfang an fest: Nach der kostenlosen Testphase werde ich den Dienst wieder kündigen. Netflix ist zwar wirklich O.K., doch ich sehe abends in der Regel doch eher Bundesliga, Champions League und Europa League, so dass sich die Abo-Gebühren für Netflix nicht lohnen würde.

Netflix sechs Monate kostenlos

Netflix sechs Monate kostenlos

Nun habe ich allerdings einen Gutschein für sechs Gratis-Monate bekommen, so dass mir Netflix noch bis Anfang kommenden Jahres erhalten bleibt. Das nehme ich sehr gerne mit, denn zumindest in der fußballfreien Winterpause werde ich sicher auch den einen oder anderen Spielfilm sehen.

Abseits dessen bleibe ich wohl auch für 49 Euro im Jahr Amazon-Prime-Kunde. Instant Video in Verbindung mit dem Fire TV sollte für meine Zwecke als Filme-Flatrate ausreichen. Im Mai 2015 muss das Abo wieder verlängert werden – dann erstmals für mich zum neuen vollen Preis.


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