Base lässt Transparenz bei mobiler Internet-Nutzung vermissen

17. April 2014

Ich bin mit meinem Base-Tarif grundsätzlich sehr zufrieden. Insbesondere die EU Reise Flat ist derzeit noch einzigartig auf dem deutschen Mobilfunkmarkt, wobei es jetzt schon klar ist, dass weitere Anbieter nachziehen werden.

Was mich stört ist die fehlende Transparenz bei der mobilen Internet-Nutzung. Es gibt zwar Apps, die den ungefähren Datenverbrauch anzeigen sollen. Dabei bleibt aber beispielsweise der Abrechnungstakt unberücksichtigt.

Beim Prepaid-Produkt Base Go schafft es der Netzbetreiber, über das Kundenmenü auf der Webseite und auch per App über den tatsächlichen Verbrauch zu informieren. So gesehen kann ich es nicht nachvollziehen, dass man sich als Vertragskunde auf ein “Schätzeisen” anstelle handfester Fakten verlassen muss. Hier besteht dringender Handlungs- bzw. Nachbesserungsbedarf.

Freud und Leid mit dem Nokia Lumia 1020

16. April 2014

Das Nokia Lumia 1020 habe ich mir zugelegt, um unterwegs eine Connected Camera zur Verfügung zu haben, die zudem auch ein gutes Navigationsgerät und nicht zuletzt ein Smartphone ist. In den USA habe ich mit Here Drive+, der Navi-Software von Nokia, immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Auf Teneriffa ist die App dagegen ein Totalausfall.

Nicht nur meine Erfahrungen auf dem Weg ins Hotel am vergangenen Samstag waren negativ. Auch bei weiteren Ausflügen hier auf der Insel gibt Here Drive+ zum Teil missverständliche oder sogar falsche Routenanweisungen. Auch wenn es die Software ohne Zusatzkosten gibt: Hier ist Nachbessern dringend geboten.

Als Kamera macht sich das Smartphone dagegen, wie zuvor schon unter anderem auf dem Mobile World Congress (MWC), der Internationalen Tourismus Börse (ITB) und der CeBIT sehr gut. Ich bereue es nicht, meine bislang genutzte Lumix-Digicam zuhause gelassen zu haben.

Zwei Probleme gibt es allerdings: Bei direkter Sonneneinstrahlung auf das Display fotografiert man fast “blind”. Das kenne ich auch von meiner nativen Digitalkamera hat, die dann aber dadurch punktet, dass sie noch über ein “analoges Fenster” verfügt, das anzeigt, was man gerade fotografiert.

Heute habe ich zudem das Problem, dass ich im Loro Parque unterwegs bin, wo Ladekabel nicht gerade auf dem Bäumen wachsen. Bei zugegeben sehr intensiver Nutzung ermahnte mich das Nokia Lumia 1020 nach etwa vier Stunden, vielleicht doch mal ans Aufladen zu denken.

Natürlich habe ich einen externen Akku dabei, so dass alles nahtlos weiterläuft. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn Nokia künftig Akkus mit höherer Kapazität verbauen würde. Die Kamera ist in Verbindung mit dem Display nunmal eine Anwendung, die ein bisschen mehr Akku-Kapazität verbraucht. Also sollte der Hersteller einem Kamera-Handy einen ausreichend dimensionierten Stromspender mit auf den Weg geben.

Mobilfunk auf La Gomera

15. April 2014

Heute habe ich im Rahmen meines Teneriffa-Urlaubs einen Tagesausflug auf die Nachbarinsel La Gomera gemacht, die für mich Neuland war. 2009 konnte ich La Gomera von Teneriffa aus schon einmal sehen, ich war aber heute zum ersten Mal dort.

Auf La Gomera ist alles etwas kleiner und gemütlicher als auf der auf den Massen-Tourismus ausgerichteten Nachbarinsel. Es gibt sehr viel Natur zu entdecken und es gibt sehr viele Gegenden, in denen man maximal mit GSM telefonieren und mit EDGE oder gar GPRS im Internet surfen kann.

Dabei ist der mobile Internet-Zugang über 2G ähnlich unbrauchbar, wie es in Deutschland mittlerweile der Fall ist. Hin und wieder kommen E-Mails und Instant Messages durch. Für mehr reicht es aber nicht.

UMTS hatte ich in der Inselhauptstadt San Sebastian zur Verfügung – und das gleich in drei Netzen (Movistar, Vodafone und Orange). LTE war bei einer Netzsuche dagegen nicht zu sehen. Unterwegs begegnete mir die 3G-Anzeige nur selten, was mich beim Ausflug über die Insel allerdings nicht wirklich gestört hat.

Roaming-Erfahrungen: Telefonieren mit SIM-Karten von Base und o2 auf Teneriffa

14. April 2014

Bei aller Begeisterung für mobiles Internet: Man soll Gerüchten zufolge auch im Jahr 2014 mit dem Handy noch telefonieren können. Heute habe ich das ziemlich ausgiebig getestet. Hier einige Details zu den Erfahrungen mit SIM-Karten von o2 und Base, die jeweils im spanischen Orange-Netz eingebucht waren.

Da war der Versuch, meinem Nachbarn und Mieter mit o2 zum Geburtstag zu gratulieren. Die Leitung rauschte, ich konnte ihn immerhin hören, er mich aber nicht. Versuch gescheitert. Später klappte es dann, wenn auch mit ebenfalls nicht idealer Sprachqualität und leichter Verzögerung bei den Gesprächen.

Ein Kumpel, der sich zurzeit in der Tschechei aufhält, rief mich mit seiner Base EU Reise Flat auf meiner Base EU Reise Flat an. Einwandfreie Sprachqualität, kaum von einem innerdeutschen Gespräch zu unterscheiden. Dafür aber “verbogene” Rufnummernübermittlung. Ich bekam bei seinem Anruf +34 anstelle von +49 angezeigt, als ich ihn anrief, lautete die übertragene Landesvorwahl +420 anstelle von +49. Die Base-Vorwahl und -Rufnummer nach dem Landeskenner wurden korrekt übermittelt.

Mit o2 habe ich zudem vom Süden in den Norden von Teneriffa telefoniert. Hier war die Sprachqualität sehr gut. Das gleiche gilt auch für drei Base-Anrufe zu verschiedenen Freunden in Deutschland, wobei es bei einem der drei Telefonate ebenfalls zu Verzögerungen bei der Sprachübertragung kam.

Insgesamt gesehen klappt das alles aber schon sehr gut – und mittlerweile auch zum kleinen Preis. So macht International Roaming Spaß.

Nach 1,5 GB Verbrauch bei Base: Hotel-WLAN als zusätzlichen Internet-Zugang nachnominiert (Update: Laut Leserhinweis gibt es auch bei E-Plus den Counter Reset, Update 2: funktioniert nur für Altkunden)

13. April 2014

Podcasts, YouTube etc.: Das haut rein und ist für mobile Internet-Zugänge, denen nach einem gewissen Verbrauch die Daten-Drossel droht, ganz einfach Gift. Ich habe nun in knapp zwei Tagen auf Teneriffa mit Base 1,5 GB Daten-Traffic verbraucht. Demnach drohe ich, das 5-GB-Limit für die Drosselung zu sprengen.

Eine Woche Hotel-WLAN gebucht

Eine Woche Hotel-WLAN gebucht

Nun habe ich auch das WLAN im Hotel gebucht. 30 Euro für sieben Tage sind kein brutales Schnäppchen, aber durchaus noch akzeptabel, finde ich. Nun kann das Base-Daten-Guthaben zumindest im Hotelzimmer etwas geschont werden. Nach dem Urlaub haben wir ja immerhin noch knapp zwei weitere Wochen im aktuellen Abrechnungszeitraum in Deutschland, wo die Drosselung auch etwas unpraktisch wäre.

Da kommen wir dann auch schon einem der größten Nachteile von Base auf die Spur: Es besteht – nicht nur im Roaming, sondern auch in Deutschland – derzeit keine Möglichkeit, eine Performance-Drosselung gegen Extra-Gebühren vorzeitig aufheben zu lassen. Wer das Limit erreicht, darf bis zum Monatsende trommeln und Rauchzeichen verschicken.

Update: Counter-Reset laut Leserhinweis auch bei E-Plus

Nie wirklich kommunizert gibt es offenbar auch bei E-Plus die Möglichkeit, Datenvolumen nachzubuchen, wenn man das im Tarif enthaltene Highspeed-Kontingent verbraucht hat. Danke Matthias für diesen Hinweis. Details sind auf blog.handygemein.de zu finden.

Update 2: Counter-Reset nur für Altkunden verfügbar

Wer anderen eine Grube gräbt… Eigentlich will E-Plus mit seiner Daten-Automatik ja Geld verdienen. In meinen Fall sorgt das Feature dafür, dass dem Netzbetreiber im Zweifelsfall Einnahmen entgehen.

Die Daten-Automatik, die man als Kunde mit den aktuellen Daten-Optionen nicht abbestellen kann, sorgt dafür, dass der Counter Reset nicht verfügbar ist. Damit bekomme ich ggf. nach dem Verbrauch von 5 GB bis zu dreimal 100 MB für jeweils 2 Euro automatisch aufgebucht. Danach ist dann Schluss und ich bin nach maximal 5,3 GB für den Rest des Monats gedrosselt.

Ich hätte in Monaten wie diesen, wo ich nunmal sehr intensiv den mobilen Internet-Zugang nutze, gerne den Counter Reset genutzt, um weitere 5 GB ungedrosseltes Datenvolumen zur Verfügung zu haben. Genau das ist in meinem Tarif aber nicht möglich.

Here Drive+ auf dem Nokia Lumia 1020 enttäuscht auf Teneriffa

12. April 2014

Zugegeben: Es ist vermutlich ein Einzelfall, aber mein erster Eindruck von der Navi-Software Here Drive+ auf dem Nokia Lumia 1020 auf Teneriffa ist extrem negativ. Anstelle zu meinem Hotel brachte mich die Windows-Phone-App in ein Wohngebiet. Der Hintergrund ist mir unklar.

Die richtige Location des Hotels liegt knapp zwei Kilometer entfernt. Diese zu finden war nicht so schwer, denn ich kannte das weithin sichtbare Gebäude bereits von Fotos im Internet. Zur Sicherheit hatte ich aber auch Google Maps Nativation auf dem Samsung Galaxy Note 3 als Assistenten eingesetzt.

Bislang hatte ich Here Drive+ bereits mehrfach in den USA verwendet. Dort gab es keine Probleme. So gesehen bin ich gespannt, welche Erfahrungen ich hier auf der Insel in den kommenden Tagen machen werden. Die heutige Erfahrung zeigt aber einmal mehr, warum ich nicht wirklich Lust habe, mich auf ein einziges Smartphone bzw. Ökosystem zu verlassen.

Probleme mit Facebook-Nutzung auf Blackberry 10 und Windows Phone

12. April 2014

Die Facebook-Apps für Blackberry 10 und Windows Phone kommen nicht von Facebook selbst, sondern von Blackberry bzw. Microsoft. Immer wieder kommt es allerdings zu Problemen bei der Nutzung.

Der Blackberry Hub informiert mich zuverlässig, wenn sich bezüglich eines Facebook-Postings, an dem ich beteiligt war, irgendetwas tut. Versuche ich dann, auf die neuen Kommentare zuzugreifen, so erhalte ich lediglich eine Fehlermeldung auf dem Blackberry Q10.

Das gleiche Bild im “Ich-Hub” des Nokia Lumia 1020. Neue Kommentare werden angezeigt, lassen sich aber nicht anzeigen. Am Samsung Galaxy Note 3, wo ich natürlich die Original-Facebook-App, die in diesem Fall auch direkt von Facebook kommt, zur Verfügung habe, ergeben sich diese Probleme nicht.

Für Besitzer eines Blackberry-10-Smartphones oder eines Windows Phone bleibt derzeit nur die Hoffnung, dass der Fehler bald behoben wird. Es nervt aber definitiv, dass diese Störung kein Einzelfall ist, sondern immer wieder einmal auftritt.

Urlaub und International Roaming auf Teneriffa

12. April 2014

Gestern Abend habe ich mich auf den Weg nach Playa Paraíso auf Teneriffa gemacht. Nach CES, MWC, ITB und CeBIT muss eine Woche Urlaub einfach sein.

Im Gepäck habe ich das Apple MacBook Air und das Apple iPad Air sowie das Samsung Galaxy Note 3 mit der Base-Karte als Haupt-Smartphone. Meine Geschäftsnummer ist zwar während des Urlaubs offline, das Blackberry Q10, mit dem ich diesen Text schreibe, und das Nokia Lumia 1020 habe ich dennoch mit dabei.

Mitgenommen habe ich auch das Blackberry Z30 mit der CallYa-Karte, die für Tethering einspringen müsste, wenn es mit Base Probleme geben würde. Das ist aber aktuell glücklicherweise nicht der Fall.

Im Gegensatz zum Elsass am vergangenen Samstag bekam ich beim Einbuchen ins Movistar-Netz am Flughafen Teneriffa-Süd auch die Info-SMS zu meinem Tarif. Hier in Playa Paraíso habe ich mich manuell auf Orange umgebucht, da das UMTS-Signal in meinem Hotelzimmer besser als die 3G-Feldstärke von Movistar ist.

Ins Vodafone-Netz kann ich mich mit der Base-Karte komischerweise nicht einbuchen und mit Yoigo, dessen eigenes UMTS-Netz mittlerweile sogar die Kanarischen Inseln erreicht hat, gibt es vermutlich kein Roaming-Abkommen.

Auch Tethering mit Base klappt sehr gut. So versorge ich das Blackberry Q10 derzeit auch vom Samsung Galaxy Note 3 aus mit einem Internet-Zugang. So kann ich Volumen bei o2 sparen. Bei Base habe ich 5 GB (abzüglich der bereits in Deutschland genutzten Datenmenge) zur Verfügung. Das sollte mehr als ausreichend sein.

Die erste Woche mit o2 als geschäftlich genutztem Mobilfunknetz

12. April 2014

Zu Wochenbeginn wurde meine Telekom-Mobilfunknummer zu o2 portiert. Das war vor fast zwei Jahren schon einmal der Fall. Seinerzeit war ich mit dem o2-Netz überhaupt nicht zufrieden, aber seitdem hat sich viel getan.

2012 war man als o2-Kunde “Einzelfall”. So nannte der Netzbetreiber seinerzeit Nutzer, die über Netzprobleme klagten. Allerdings gab es vor zwei Jahren sehr viele Einzelfälle. Auch ich gehörte dazu.

Mitten in Frankfurt am Main Null Datendurchsatz trotz vollem UMTS-Signal. So war das damals beispielsweise. Also musste ich eine Rolle rückwärts machen und die Nummer zurück zur Telekom portieren.

In diesem Jahr stehen die Vorzeichen besser. o2 bietet in den Ballungsgebieten inzwischen LTE an, der mobile Internet-Zugang ist wirklich gut. Manko ist allerdings der als mangelshaft zu bezeichnende 3G/4G-Ausbau in ländlichen Regionen. Hier sind alle drei anderen Netze weiter.

Vor zwei Jahren störten mich diese Defizite, da ich damals neben der Geschäftsnummer auch meine private Handynummer bei o2 hatte. Das ist dieses Mal anders, denn meine Privatnummer wird jetzt von Base gehostet.

Killer-Feature meines o2-Vertrags ist aber der Roaming-Tarif. 49 Cent pro Verbindung – nicht nur in Europa, sondern auch in Nordamerika. Das ist wirklich fair und toppt wegen der USA/Kanada-Komponente sogar die EU Reise Flat von Base. Dazu 200 MB Datenvolumen pro Monat im Ausland. Das ist ein echter Tarif für Profis.

Dazu habe ich als Geschäftskunde sogar fünf MultiCards in Betrieb. Drei davon nutze ich in Smartphones: Das Apple iPhone 5s fungiert als Hauptgerät, dazu kommen das Blackberry Q10 als mobiles “Arbeitstier” und das Nokia Lumia 1020 als Connected Kamera. Dazu kommen je eine SIM im Autotelefon Nokia 616 und für den mobilen Hotspot. Somit bin ich zumindest derzeit mit o2 sehr zufrieden.

Deezer kopiert Spotify: Radio-Funktion mobil jetzt kostenlos

11. April 2014

Deezer ist der Musik-Flatrate-Anbieter mit der wohl größten Titelauswahl. Rund 30 Millionen Songs hat das Unternehmen derzeit nach eigenen Angaben in seiner Datenbank. Ich persönlich werde mit Deezer dennoch nicht so richtig warm. Sowohl die Benutzeroberfläche im PC/Mac-Browser als auch die Apps gefallen mir nicht ganz so gut wie Google Play Music All Inclusive oder Spotify.

Seit gestern bin ich nun dennoch Deezer-Nutzer. Ähnlich wie schon seit einigen Monaten bei Spotify üblich bietet Deezer seine Radio-Funktion jetzt kostenlos an. Das ganze funktioniert nicht nur am PC oder Mac, sondern auch mit den Smartphone-Apps.

Deezer-App auf dem Samsung Galaxy Note 3

Deezer-App auf dem Samsung Galaxy Note 3

Bereits gestern konnte ich Deezer auf dem Apple iPhone 5s in Betrieb nehmen. Am Samsung Galaxy Note 3 lief die App dagegen nicht. Der Anbieter hatte das bei Android unter der Firmware-Version 4.4.x (KitKat) bestehende Problem mit geänderten Zugriffsrechten auf die Speicherkarte noch nicht berücksichtigt.

Heute ist Verkaufsstart des Samsung Galaxy S5 und die Käufer des Geräts sollen Deezer sechs Monate lang kostenlos nutzen können. Also muss die App auf Samsung-Geräten auch laufen – und genau das tut sie jetzt auch. Die inzwischen im Google Play Store verfügbare Version läuft auch auf meinem Samsung Galaxy Note 3.

Auch für Blackberry 10 bietet Deezer seine App offiziell an. Der Android-Port ist recht gut gelungen und in der Blackberry World verfügbar. Ich habe die Anwendung auf dem Blackberry Q10 installiert. Nicht zuletzt habe ich auch das Nokia Lumia 1020 mit Deezer versorgt. Ähnlich wie bei Spotify (das ja demnächst für Abhilfe sorgen will, auf dem Mobile World Congress war die neue App bereits als Beta-Version zu sehen) ist die Windows-Phone-Applikation aber von den Funktionen her sehr eingeschränkt.

Immerhin zickt Deezer nicht herum, wenn man es auf mehreren Devices nutzen möchte. MTV Music powered by Rhapsody ist auf drei mobile Geräte beschränkt, so dass ich mich hier auf Apple iPhone 5s, Samsung Galaxy Note 3 und Blackberry Q10 beschränken musste – nicht weiter schlimm, denn dieses Angebot sagt mir – ähnlich wie Deezer – ohnehin nicht zu. Am besten gefallen mir – aber das ist natürlich Geschmacksache – nach wie vor Google Play Music All Inclusive und Spotify.


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