Deutsche Telekom: 132 MBit/s im Downstream

1. September 2014

Am Samstag war ich in Heusenstamm, vor den Toren von Offenbach am Main gelegen, unterwegs. Dort habe ich, wie so oft, Speedtests durchgeführt. Diese führten zu erstaunlichen Ergebnissen.

Die Deutsche Telekom versorgt Heusenstamm mit LTE 1800. So hatte ich das 4G-Netz auch mit dem HTC One (M8) Dual-SIM zur Verfügung. Mitten im Rewe stehend führte ich meinen Speedtest durch.

Sehr gute Speedwerte im Heusenstammer Telekom-LTE-Netz

Sehr gute Speedwerte im Heusenstammer Telekom-LTE-Netz

Knapp 132 MBit/s im Downstream: So etwas habe ich noch nie gesehen. Bereits vor einigen Wochen kam ich in Frankfurt am Main auf knapp über 100 MBit/s, aber mehr als 132 MBit/s waren doch sehr überzeugend.

Der Upstream lag recht stabil bei 10 MBit/s. Kein Wunder, denn exakt auf diesen Wert ist dieser im Tarif Complete Comfort XXL, den ich nutze, beschränkt. Die Pingzeiten um 40 MBit/s waren O.K., aber nicht überragend.

Mit dabei hatte ich auch das Apple iPhone 5s mit der o2-MultiCard. Hier erreichte ich immerhin knapp 37 MBit/s im Downstream und 5 MBit/s im Upstream. Die Ansprechzeiten lagen bei 55 ms.

o2 bietet bislang maximal 50 MBit/s im Downstream an, zumal der Münchner Netzbetreiber für LTE derzeit vor allem einen 10-MHz-Frequenzblock im Bereich um 800 MHz nutzt. Hier wären technisch bis zu 73 MBit/s machbar. 50 MBit/s werden vermarktet. Somit ist auch das o2-Ergebnis recht gut.

Ordentliche Performance auch im o2-Netz

Ordentliche Performance auch im o2-Netz

Wer nun nach den Ergebnissen in den Netzen von Vodafone und E-Plus fragt, den muss ich enttäuschen. SIM-Karten aus diesen beiden Netzen hatte ich nicht dabei.

Meine aktuellen Smartphones – Teil 7: Motorola Moto G Dual-SIM

1. September 2014

Heute werfen wir nun einen Blick auf das siebte und letzte Smartphone, das bei mir derzeit im halbwegs regelmäßigen Einsatz ist. Es handelt sich um ein Gerät, das auf dem deutschen Markt gar nicht erhältlich ist. Importeure aus Fernost ermöglichen aber den Kauf des Motorola Moto G Dual-SIM auch hierzulande. Zum Kaufpreis von rund 180 bis 200 Euro kommen dann teilweise noch Kosten beim Zoll.

Motorola Moto G Dual-SIM (Foto:  eglobalcentral)

Motorola Moto G Dual-SIM (Foto: eglobalcentral)

Ich habe mir dieses Handy zugelegt, obwohl ich es im Alltag überhaupt nicht brauche. Stattdessen möchte ich es in den USA einsetzen. Hier bietet es mir den Vorteil, dass ich mit nur zwei Geräten alles abdecken kann, was ich brauche. Ins Moto G Dual-SIM stecke ich die Prepaidkarten von T-Mobile USA und AT&T, während ich im Nokia Lumia 1020 die deutsche o2-SIM verfrachte, die dank EU+ Option im Alttarif Telefonate für 49 Cent pro Verbindung aus fast ganz Europa und eben auch aus Nordamerika nach Deutschland ermöglicht.

Der geneigte Leser wird sich nun fragen, warum ich für die beiden US-Karten nicht einfach das HTC One (M8) Dual-SIM oder das Nokia Lumia 630 Dual-SIM nutze. Das HTC-Handy hat in diesem Fall den Nachteil, dass Nano-SIM-Karten zum Einsatz kommen. Meine amerikanische T-Mobile-Karte verleihe ich aber auch an Kollegen von teltarif.de, wenn diese in die USA reisen. Da ist das Micro-SIM-Format praktischer.

Das Nokia Lumia 630 Dual-SIM unterstützt wiederum den von T-Mobile USA für UMTS genutzten Frequenzbereich nicht. Dazu konnte ich beim USA-Aufenthalt im Januar zwar mit dem Samsung Galaxy Note 3 einen Mobile Hotspot aufbauen, nicht aber mit dem Nokia Lumia 920, das ich seinerzeit noch als Windows Phone besaß. Daher nehme ich für diesen Zweck sicherheitshalber wieder ein Android-Gerät mit.

Das Motorola Moto G Dual-SIM ist ein Android-Smartphone, das eigentlich alle Kriterien erfüllt. Daher habe ich mich zur Anschaffung entschieden, auch wenn ich das Gerät definitiv nur selten wirklich brauche. Ich lasse es zuhause mit einer simyo- und einer NetzClub-Prepaidkarte nebenher mitlaufen. Auf beiden Karten ist die jeweils kostenlose 100-MB-Daten-Flat aktiv.

In seiner Preisklasse ist das Moto G Dual-SIM alternativlos. Das Display ist hervorragend, die Verarbeitung ist ebenfalls gut. Nur der Lautsprecher meines Geräts scheppert leicht (wobei ich in dieser Hinsicht – zugegeben – auch sehr empfindlich bin). Dual-SIM-Handys von Pearl & Co. haben ebenfalls nicht die amerikanischen UMTS-Frequenzen an Bord.

Noch ist Motorola auch eine Google-Company. Das merkt man daran, dass es jeweils sehr zeitnah Updates gibt, wenn Google eine neue Android-Version veröffentlicht. So habe ich auf dem Moto G Dual-SIM auch bereits Android 4.4.4 installiert. Angenehmer Nebeneffekt: Das Handy-Menü ist seit dem jüngsten Update auch in deutscher Sprache nutzbar. Zuvor musste ich auf Englisch ausweichen, was natürlich auch kein Beinbruch war.

Meine aktuellen Smartphones – Teil 6: Nokia Lumia 630 Dual-SIM

31. August 2014

Das Nokia Lumia 630 Dual-SIM gehört für mich zu den faszinierendsten Geräten dieses Jahres. Das Smartphone kam ursprünglich für 169 Euro auf den Markt und ist mittlerweile für rund 130 Euro zu bekommen. Dabei kann es eigentlich alles, was man braucht. Einzig die Display- und Kamera-Qualität lässt zu wünschen übrig.

Nokia Lumia 630 Dual-SIM (Foto: teltarif.de)

Nokia Lumia 630 Dual-SIM (Foto: teltarif.de)

Das Gerät ist für seine Preisklasse gut verarbeitet. Dank der Wechsel-Cover muss man es nicht einmal in ein Case stecken. Wenn das Cover kaputt ist, tauscht man es zu Preisen ab etwa 10 Euro ganz einfach aus. Das Nokia Lumia 630 Dual-SIM hat zudem einen hervorragenden Mobilfunk-Empfang. Dafür muss man auf LTE sowie auf den 5-GHz-Bereich bei WLAN verzichten.

Ich betreibe im Nokia Lumia 630 Dual-SIM meine 1&1 Karte im Vodafone-Netz und eine Base-Testkarte. Das heißt, zusammen mit dem HTC One (M8) Dual-SIM kann ich alle vier deutschen Mobilfunknetze in nur zwei Smartphones nutzen. Das ist nicht schlecht für den Fall, dass man sich an einen Ort begibt, wo man die Funkversorgung nicht kennt, so dass es sich empfieht, alle Netze “am Mann” zu haben.

Das Nokia Lumia 630 Dual-SIM läuft absolut flüssig. Dank einer 32-GB-microSD-Speicherkarte stört mich auch der mit 8 GB recht knapp bemessene interne Speicher nicht. Der Akku hält überdurchschnittlich lange und wie bei den “großen Lumias” bekommt man ein Gratis-Onboard-Navi (Here Drive+) und eine kostenlose Musik-Flatrate (Mix Radio).

Wenn ich mir dieses günstige Nokia-Handy ansehe, frage ich mich ernsthaft, wie viel Smartphone man eigentlich braucht. Für 99 Prozent aller Anwendungsfälle reicht dieses mittlerweile für weniger als 150 Euro erhältliche Gerät völlig aus.

Würde Windows Phone die Pebble Smartwatch unterstützen, dann würde ich den Schritt wagen und dieses günstige Modell als Hauptgerät einsetzen, zumal auch der Lautsprecher – anders als bei vielen anderen günstigen Smartphones – recht ordentlich klingt.

Deutlich besser als bei HTC ist die Dual-SIM-Funktion gelöst. Hier kann ich jederzeit über das Menü auswählen, welche der beiden Betreiberkarten UMTS-Empfang haben soll und welche SIM auf GSM beschränkt ist. So kann man wirklich auch einmal schnell und unkompliziert je nach Netzversorgung am Aufenthaltsort zwischen beiden Karten umschalten.

Hier macht Nokia – bzw. mittlerweile Microsoft Devices – wirklich sehr viel richtig. Bleibt zu hoffen, dass sich Windows Phone am Markt dadurch noch besser etablieren kann. Zuletzt waren die Marktanteile ja eher rückläufig, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann.

Telekom verschlimmbessert Mobile-TV-App für Android

31. August 2014

Am Freitagabend wollte ich eigentlich beim Fußball-Bundesligaspiel von Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg dabeisein, obwohl ich unterwegs war. Was lag näher, als die Mobile-TV-App der Deutschen Telekom auf dem HTC One (M8) Dual-SIM zu installieren und für einen Monat Sky Bundesliga zu installieren.

Gesagt, getan, doch schlussendlich blieb es dann doch beim Pushdienst von Onefootball. Die Mobile-TV-App startete nämlich gar nicht erst und blieb beim Startlogo “hängen”.

Mobile-TV-App der Deutschen Telekom lässt sich nicht starten

Mobile-TV-App der Deutschen Telekom lässt sich nicht starten

 

Ein Blick in die Kommentare im Google Play Store zeigt: Mit diesem Problem stehe ich nicht alleine dar. Von ähnlichen Problemen berichten auch andere potenzielle Nutzer, beispielsweise mit dem Samsung Galaxy S5.

Interessenten mit etwas exotischeren Geräten wie dem Mobistel Cynus T2 vermelden sogar, dass die App ihren Dienst verweigert. Hier werden offenbar “lizenzrechtliche Gründe” angegeben.

Möglicherweise wird die Firmware des Mobistel-Telefons als gerootet erkannt. Ähnliche Probleme hatte ich vor mehr als zwei Jahren mit Mobile-TV von Vodafone auf dem HTC Velocity 4G.

Dennoch: Hier sollte die Telekom umbedingt nachbessern. Wenn die App mindestens mit zwei der drei aktuellen Android-Spitzenmodelle nicht nutzbar ist, dann stimmt da etwas nicht.

HTC One (M8) Dual-SIM: E-Mail- und Kalender-Apps sorgen für erste Abzüge in der B-Note

31. August 2014

Wie berichtet ist das HTC One (M8) Dual-SIM seit einigen Wochen mein Haupt-Smartphone. Das Gerät macht sich weiterhin sehr gut, aber inzwischen gibt es doch einen Punkt, bei dem ich eingreifen musste, da die vom Hersteller vorinstallierte Software ganz einfach nichts taugt.

Die vorinstallierte E-Mail-App “vergisst” regelmäßig die Daten meiner SMTP-Server, so dass der E-Mail-Versand nicht mehr möglich ist. Das merkwürdige ist, dass dies nicht angezeigt wird und im entsprechenden Einstellungs-Menü auch alles korrekt aussieht.

Es genügt in diesen Fällen nicht, die Daten nochmals einzutragen. Dies wird zwar akzeptiert, der E-Mail-Versand funktioniert dennoch nicht. Einzige Möglichkeit: Den betroffenen E-Mail-Account löschen und neu wieder eintragen.

Das ist auf Dauer natürlich nicht akzeptabel, so dass ich mittlerweile auf das allseits bekannte und wirklich gute K9-Mail umgestiegen bin. Das läuft einwandfrei, unterstützt aber Microsoft Exchange nicht.

Touchdown HD auf dem HTC One (M8) Dual-SIM

Touchdown HD auf dem HTC One (M8) Dual-SIM

Mein Exchange-Postfach läuft – was die E-Mails angeht – einwandfrei mit der Original-HTC-E-Mail-App. Dafür werden ganztägige Termine immer erst ab 23 Uhr eingetragen. Das ist auch nicht wirklich praktibel.

Für Microsoft Exchange bin ich auf Touchdown HD umgestiegen, das einen sehr guten Eindruck macht, wenn man einmal davon absieht, dass die Vollversion mit knapp 15 Euro nicht ganz billig ist.

Einerseits ist es eigentlich untragbar, dass man zu solchen Drittanbieter-Apps greifen muss, um solche elementaren Funktionalitäten herzustellen. E-Mail, Kalender, Kontakte – das sind Dienste, die unter iOS, Windows Phone und Blackberry 10 ganz einfach funktionieren. Da muss man keine Tricks anwenden, das läuft out of the box.

Andererseits bietet Android immerhin die Möglichkeit, Zusatz-Programme so einzurichten, dass sie sich direkt ins Betriebssystem einklinken. So sind diese genauso nutzbar, als würden sie direkt zur vorinstallierten Software gehören. Das bieten die Plattformen von Apple, Microsoft und Blackberry nicht.

Meine aktuellen Smartphones – Teil 5: Samsung Galaxy Note 3

30. August 2014

In der Vorweihnachtszeit 2013 war das Samsung Galaxy Note 3 zum Teil zu Schnäppchenpreisen erhältlich. Also habe ich zugeschlagen und mir das Phablet des koreanischen Herstellers geholt. Ich hatte es seinerzeit für einige Monate auch als Hauptgerät verwendet. Inzwischen hat es etwas an Bedeutung verloren.

Das Samsung Galaxy Note 3 ist noch immer ein tolles Smartphone und dank des großen Displays kann man damit auch sehr gut im Internet surfen. Dennoch bevorzuge ich mittlerweile das HTC One (M8) Dual-SIM, da es nunmal den parallelen Einsatz zweier SIM-Karten ermöglicht. Zudem ist auch der Klang des HTC-Handys deutlich besser.

Heute verwende ich das Samsung Galaxy Note 3 für eine Testkarte von Vodafone. Diese ermöglicht es mir, den mobilen Internet-Zugang des zweitgrößten deutschen Mobikfunk-Netzbetreibers ausgiebig zu testen und diesen bei Bedarf auch für die tägliche Arbeit einzusetzen.

Samsung Galaxy Note 3

Samsung Galaxy Note 3

Auf der Test-SIM ist aber auch das Mobile-TV-Paket von Vodafone inklusive Sky Bundesliga freigeschaltet. So dient das Samsung Galaxy Note 3 auch als kleiner Fernseher für unterwegs.

Zuletzt im intensiven Einsatz war das Phablet im Juli in Österreich. Hier diente es als Smartphone für die Prepaidkarte von Drei.at. Hier hatte ich 10 GB Datenvolumen zur Verfügung und das Samsung Galaxy Note 3 musste auch als Mobile Hotspot herhalten, was auch gut geklappt hat.

Obwohl das Samsung Galaxy Note 3 inzwischen weit davon entfernt ist, zu meinen meistgenutzten Handys zu gehören, möchte ich es nicht abgeben. Gerade für Netztests oder auch für den Einsatz ausländischer Prepaidkarten eignet es sich sehr gut. Dazu ist es mein einziges Android-Handy, das alle für Deutschland relevanten LTE-Frequenzen abdeckt.

Nicht zuletzt weiß ich vom Samsung Galaxy Note 3, dass es sehr gut auch im Netz von T-Mobile USA arbeitet und das ist für europäische Handys wirklich keine Selbstverständlichkeit. Auch die Nutzung als Mobile Hotspot funktioniert in den USA ohne Probleme, während das beispielsweise mit dem Nokia Lumia 1020 im Test nicht geklappt hat.

Meine aktuellen Smartphones – Teil 4: Nokia Lumia 1020

29. August 2014

HTC One (M8) Dual-SIM, Apple iPhone 5s und Blackberry Q10 sind meine drei meistgenutzten Smartphones. Die weiteren Geräte kommen in der “zweiten Reihe”, was die Leistungsfähigkeit dieser Handys aber keinesfalls schmälern soll.

Platz 4 nimmt derzeit das Nokia Lumia 1020 ein, das ich seit Anfang des Jahres besitze. Ich schätze das Smartphone wegen seiner sehr guten Kamera. Seit einigen Monaten nutze ich es als alleinige Digicam und für meine Zwecke reicht das auch völlig aus.

Nokia Lumia 1020 (Foto: Microsoft Devices)

Nokia Lumia 1020 (Foto: Microsoft Devices)

Ich genieße diese “Connected Camera”, die beispielsweise meine Fotos immer dann, wenn sie mit einem WLAN-Netz verbunden ist, automatisch zu OneDrive hochlädt. So habe ich immer zeitnah eine Online-Sicherung zur Verfügung.

Aber auch das Windows-Phone-Betriebssystem des Nokia Lumia 1020 gefällt mir sehr gut. Ich könnte mir ein Windows Phone sogar als Hauptgerät vorstellen (es gibt ja auch Dual-SIM-Geräte), wenn das Betriebssystem meine Pebble Smartwatch vernünftig unterstützen würde, was derzeit nicht der Fall ist.

Mit Windows Phone 8.1 Update 1 soll wohl die Unterstützung für Wearables kommen. Dann fehlt aber immer noch eine Pebble-App (ganz abgesehen davon, dass ich die Developer Preview von Windows Phone 8.1 Update 1 zwar schon am Start habe, der offizielle Release aber noch einige Monate auf sich warten lässt).

Das Nokia Lumia 1020 ist super verarbeitet. Es hat ein hervorragendes Display und einen ausgesprochen lauten Lautsprecher, der klanglich ganz O.K. ist, hier aber nicht mit dem HTC One (M8) Dual-SIM, dem Apple iPhone 5s und dem auch sehr gut klingenden Blackberry Q10 mithalten kann.

Weitere Stärken des Nokia Lumia 1020 sind ein kostenloses Onboard-Navi und eine Gratis-Musikstreaming-Flatrate. So nutze ich das Gerät gerne auf Reisen. Es ist derzeit die “Heimat” meiner Base-Vertragskarte, die ich jedoch zum Ende der Laufzeit gekündigt habe.

Nach Auslaufen des Base-Vertrags werde ich wohl meine Telekom-MultiSIM, die derzeit im Blackberry steckt, im Lumia betreiben. So könnte ich in der Freizeit auch einmal ausschließlich mit der “Connected Camera” losziehen. Für das Blackberry wäre dann eine simyo- oder NetzClub-Prepaidkarte mit kostenlosem 100-MB-Paket denkbar.

Dropbox Pro jetzt mit 1 TB Speicherplatz

29. August 2014

Schon seit mehreren Jahren bin ich Nutzer der Dropbox Pro. Sämtliche Versuche, zu anderen Cloud-Diensten zu wechseln, sind bisher gescheitert, weil Dropbox einfach in Bezug auf Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit am besten funktioniert.

Am Mittwoch informierte Dropbox darüber, nun auch auf die günstigeren Konditionen bei den Mitbewerbern zu reagieren. So soll es nur noch ein Dropbox-Pro-Abo geben, das wiederum auf 1 TB Speichervolumen aufgebohrt wird.

1 TB zum Preis der bisherigen 100 GB

1 TB zum Preis der bisherigen 100 GB

Der 1-TB-Account soll zum gleichen Preis wie mein bisheriges Paket mit 100 GB erhältlich sein. Zudem gab es bei Caschys Blog den Tipp, dass Dropbox – wie viele andere Unternehmen auch – den Dollar-Kurs 1:1 in Euro umrechnet, so dass man als Dollar-Zahler günstiger wegkommt.

Natürlich wollte ich von den neuen Konditionen ebenfalls profitieren, doch in meinem Account stand zum einen ohnehin schon der Dollar-Preis. Zum anderen bekam ich aber weiterhin nur 100 GB angezeigt.

Offenbar hatte Dropbox sich mit der Umstellung der Bestandskunden-Accounts einfach nur Zeit gelassen, denn heute Nacht erhielt ich die Info, meine Dropbox sei “optimiert” worden.

In der Tat habe ich nun ebenfalls 1 TB zur Verfügung (plus den Kleinkram durch Freundschaftswerbung, durch die Nutzung der Dropbox auf verschiedenen Smartphones usw.). Und interessanterweise wird mein Account auch weiterhin in Dollar abgerechnet, was ich als günstig empfinde.

Schade ist es lediglich, dass Dropbox keine kleineren Pakete mehr anbietet. 100 GB für sagen wir mal 29 oder 39 Euro oder Dollar im Jahr wäre genau “mein” Tarif gewesen. 1 TB brauche ich eigentlich nicht.

Bedauerlich ist es zudem, dass Dropbox nach wie vor keine offizielle App für Windows Phone im Angebot hab. Es gibt zwar inzwischen einige recht gute inoffizielle Anwendungen. Ein offizielles Programm direkt vom Anbieter würde ich dennoch bevorzugen.

Sport1.fm versagt bei Champions-League-Berichterstattung

28. August 2014

Wie bereits berichtet ist Sport1.fm in der neuen Fußball-Bundesliga-Saison nur noch ein Schatten seiner selbst. Abseits von Live-Übertragungen besteht das Programm nämlich nur noch aus Spiel-Wiederholungen, die sich wohl kaum ein Fußball-Fan mit wehenden Fahnen tagein, tagaus anhört.

Sondersendung bei Sport1.fm

Sondersendung bei Sport1.fm

Heute kam Sport1.fm auf die glorreiche Idee, die Auslosung der Gruppen für die UEFA Champions League mit einer Livesendung zu begleiten. Allerdings war diese Sendung eher ein Geheimtipp. Ich habe davon eher zufällig etwa eine Viertelstunde nach Programmbeginn auf Twitter erfahren.

Vermutlich wird es die letzte Sondersendung ihrer Art sein, da die Programmverantwortlichen argumentieren werden, dass die Hörerreichweite trotz des interessanten Contents sehr gering war. Demnach würden sich vergleichbare weitere Sendungen nicht lohnen.

Unverständlich ist mir, warum der Sender keinen E-Mail-Newsletter einrichtet, der auf solche Events hinweist. Abseits dessen könnte man die Push-Benachrichtigungs-Funktion der Smartphone-Apps dazu nutzen, potenzielle Interessenten auf die Sendungen aufmerksam zu machen.

Sport1.fm pusht mir zwar regelmäßig Programmhinweise zu Bundesliga-Liveüvertragungen auf das Handy, die ich nicht brauche, da mir bekannt ist, dass der Sender alle Spiele der 1. und 2. Liga live und in voller Länge überträgt. Über Sondersendungen informiert der Anbieter auf diesem Weg aber nicht. Das muss man nicht verstehen.

Nach langer Zeit wieder einmal Spotify Premium gebucht

28. August 2014

Wie berichtet habe ich mich in den vergangenen Tagen wieder einmal etwas intensiver mit Spotify befasst, zumal der Anbieter inzwischen seinen werbefinanzierten kostenlosen Dienst auch für Windows Phone anbietet. War ich früher eher Fan von Google Play Music All Inclusive, so muss ich mittlerweile sagen, dass mir Spotify deutlich besser gefällt.

Spotify Premium bei der Telekom gebucht

Spotify Premium bei der Telekom gebucht

Heute habe ich mir nach langer Zeit auch wieder einmal Spotify Premium gegönnt, zumal ich das Angebot dank Vertragsverlängerung, Tarif- und Rahmenvertragswechsel bei der Deutschen Telekom für einen Monat kostenlos nutzen kann. Ob ich die Musik-Flatrate nach dem Gratis-Monat behalte, weiß ich noch nicht.

Die Buchung über die Telekom hat den Vorteil, dass man monatlich 9,95 anstelle von 9,99 Euro direkt bei Spotify zahlt. Während man die 4 Cent Preisunterschied pro Monat getrost vernachlässigen kann bietet das Telekom-Abo auch den Vorteil, dass das Musik-Streaming über UMTS und LTE nicht das Highspeed-Inklusivvolumen des Tarifs belastet.

In den vergangenen Monaten gab es zwar verstärkt Diskussionen darüber, welche Inhalte bei Spotify nun wirklich kein Datenvolumen verbrauchen. In jedem Fall spart man aber Volumen im Vergleich zur Buchung direkt bei Spotify. Einen Nachteil gibt es hingegen nicht, so dass sich dieser Buchungsweg durchaus anbietet.

Die Anmeldeprozedur bei der Telekom bzw. die Verknüpfung mit einem bestehenden Spotify-Account hat sich seit meiner letzten Premium-Buchung etwas geändert. Die Telekom hat den Vorgang auf ihrer Webseite aber gut beschrieben, so dass man eigentlich nichts falsch machen kann.


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