WLAN-Heimnetzwerk optimiert

31. Juli 2014

Die WLAN-Versorgung ist bei mir nicht ganz trivial. Mein Büro ist im Keller, meine Wohnung im ersten Obergeschoss und dann gibt es unter dem Dach – noch einen Stock höher – noch das Hörfunk-Studio. Das Erdgeschoss ist vermietet.

Als ich 2001 DSL (damals mit 768 kBit/s) bekommen habe, wurde der WLAN-Access-Point in der Wohnung installiert. Im Büro hatte ich immer noch so etwa 40 bis 60 Prozent Signalpegel. Das war damals völlig ausreichend, denn so war die Performance immer noch fast zehnmal so hoch wie die Geschwindigkeit, die der DSL-Anschluss hergegeben hat.

Die Umstände haben sich geändert. Zu PCs mit leistungsstarken externen WLAN-Empfängern haben sich unter anderem Smartphones gesellt, die schon aufgrund des geringen Platzes für Antennen einen deutlich schlechteren Empfang haben. Dazu habe ich seit mehr als zwei Jahren VDSL 25, so dass die Internet-Leitung wesentlich mehr Performance als früher bietet.

Schon seit geraumer Zeit betreibe ich daher im Büro, in der Wohnung und im Studio je einen WLAN-Zugangspunkt, die per Netzwerkkabel miteinander verbunden sind. Vor gut einem Jahr gab es plötzlich Probleme: Immer wieder bekam ich im eigenen Heimnetz keine IP-Adresse zugewiesen. Nach einem Reboot des jeweiligen Access Points funktionierte es wieder – bestenfalls für einige Stunden.

FRITZ!Box 7490 (Foto: Amazon, AVM)

FRITZ!Box 7490 (Foto: Amazon, AVM)

Das Problem war mit meinem bestehenden Equipment – bestehend aus AVM-Hardware – nicht lösbar, zumal sich auch niemand erklären konnte, wie es ganz plötzlich zu diesem Effekt kam. Zuvor gab es diesen Fehler nie.

Nach vielen Versuchen habe ich zwar die FRITZ!Box 7490 als Router weiter betrieben, als zusätzliche WLAN-Zugangspunkte aber zwei Airport Express von Apple eingesetzt. Mit dieser Konfiguration lief das Netz einwandfrei.

Allerdings ist die Reichweite der Apple-Geräte deutlich geringer als der Versorgungsbereich der FRITZ!Boxen und FRITZ!Repeater. So musste ich in einigen Räumen der Wohnung mit schlechtem WLAN-Pegel leben, was sich vor allem bei Smartphones bemerkbar gemacht hat.

Inzwischen hat sich viel getan. AVM hat sein Betriebssystem für Router und Repeater mehrfach aktualisiert und auch einige der Geräte, die ich im vergangenen Jahr im Einsatz hatte, haben mich längst wieder verlassen. So habe ich mich entschlossen, nochmals einen Test mit AVM-Hardware zu fahren.

Seit einigen Tagen ist nun die FRITZ!Box 7490 weiterhin als Router in Betrieb, zwei weitere, ältere FRITZ!Boxen dienen als Access Points und um die letzten Versorgungslücken zu schließen, habe ich nun auch noch einen FRITZ!Repeater 300E in Betrieb.

Das Netz läuft so nun bisher stabil, was noch nicht heißt, da die Probleme im vergangenen Jahr auch eher plötzlich und unregelmäßig aufgetreten sind. Dennoch bin ich allmählich vorsichtig optimistisch, die Konfiguration beibehalten zu können und so endlich überall in Büro, Wohnung und Studio auch mit empfangsschwachen Geräten guten WLAN-Empfang zu haben.

Ein iPhone ist ein iPhone ist ein iPhone…

30. Juli 2014

Erst am Wochenende habe ich das Nokia Lumia 1020 mit meiner Base-SIM-Karte ausgestattet. Ab sofort befindet sich diese wieder im Apple iPhone 5s, das ich zuvor aber auf die iOS-Version 7.1.2 zurückgesetzt habe. Keine Frage, das Lumia ist ein tolles Gerät und Windows Phone ist ein hervorrangendes Betriebssystem, aber irgendwie komme ich mit iOS immer noch am besten zurecht – nicht zuletzt, weil ich auch ein iPad, ein MacBook, einen iMac und ein Apple-TV nutze und somit recht gut im Ökosystem von Apple verwurzelt bin.

Apple iPhone 5s (Foto: Apple)

Apple iPhone 5s (Foto: Apple)

Ja, es gibt die Stimmen, die sagen, Apple sei langweilig geworden. Der Hersteller reagiere nur noch auf die Konkurrenz, statt selbst Innovationen zu zeigen. Das mag auf den ersten Blick stimmen. Dennoch passt zumindest für mich das Gesamtkonzept der Amerikaner immer noch am besten und jeder Versuch in den vergangenen Jahren, andere Geräte im Alltag zu nutzen, ist gescheitert.

Podcast-Synchronisation mit DownCast über alle iOS- und Mac-OS-X-Geräte hinweg, alle Apps, die ich brauche, Unterstützung für die Pebble Smartwatch, ein guter interner Lautsprecher und eine vertraute Benutzerführung seit 2007: Das sind einige der Gründe, warum ich um iPhone, iPad und Mac derzeit nicht herumkomme und auch gar nicht herumkommen will. Allerdings musste ich auf iOS 7.1.2 zurück, denn im Alltag hat die Beta-Version von iOS8 doch noch den einen oder anderen Bug.

Mein Nokia Lumia 1020 ist nun wieder die Heimat meiner Telekom-SIM-Karte. Es wird weiterhin regelmäßig als Connected Camera genutzt. Bei den anderen Smartphones hat sich indes nichts geändert: Das Blackberry Q10 nutze ich mit o2, das Blackberry Q5 mit simquadrat und das Samsung Galaxy Note 3 mit Vodafone.

Umfangreiches Update für Samsung Galaxy Note 3

30. Juli 2014

Samsung hat ein umfangreiches Software-Update für das Samsung Galaxy Note 3 veröffentlicht. Die Installationsdatei ist knapp 200 MB groß und ich habe die Aktualisierung bei meinem Gerät bereits gestern Abend vorgenommen. Alle Daten und Eunstellungen blieben erhalten.

Software-Update für Samsung Galaxy Note 3

Software-Update für Samsung Galaxy Note 3

Neu sind nun der vom Samsung Galaxy S5 bekannte Download-Booster, ein Kinder-Modus und eine neue Version der Sicherheits-Software Knox. Auch die Kamera hat neue Funktionen bekommen und es gibt eine neue Eingabehilfe-Funktion.

Erhalten geblieben ist der Fehler, das mein Gerät bei Nutzung einer deutschen Vodafone-SIM-Karte im Heimatnetz “T-Mobile PL” anzeigt. Eigentlich ist es unfassbar, dass der Marktführer unter den Smartphone-Herstellern solche Fehler nicht bemerkt und nicht einmal auf entsprechende Hinweise reagiert.

Dafür hat der Hersteller wieder einmal ein Software-Update dazu genutzt, um unerwünschte Werbe-Apps auf den Handys von Kunden zu installieren – und das auch dann, wenn die betroffenen Kunden die entsprechenden Anwendungen früher bereits deinstalliert hatten.

Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie Samsung Marktführer werden konnte. Die Verarbeitungsqualität eines HTC One (M8), eines Nokia Lumia 930 oder eines Apple iPhone 5s ist um Längen besser. Dazu kommen Software-Fehler, unerwünschte Werbe-Apps und der Regio-Lock.

WLAN-Probleme bei Blackberry-Smartphones

29. Juli 2014

Ich brauche drei WLAN-Access-Points, um überall im Haus auf den drahtlosen Internet-Zugang zugreifen zu können. Die Zugangspunkte verwenden die gleiche Kennung (SSID), so dass sich die Smartphones und Tablets sowie das MacBook automatisch beim dem Access Point einbuchen, der gerade den besten Empfang bietet.

Probleme mit Blackberry 10

Probleme mit Blackberry 10

Das klappt mit dem iPhone und iPad sehr gut, auch am Samsung Galaxy Note 3 und am Nokia Lumia 1020 gibt es keine Probleme. Anders sieht es jedoch bei Blackberry Q10 und Blackberry Q5 aus. Diese beiden Handys bleiben bei einem einmal gefundenen WLAN-Zugangspunkt hängen, bis dieser überhaupt kein Signal mehr bietet.

Dieses Verhalten sorgt dafür, dass man je nach Aufenthaltsort nur sehr schlechten WLAN-Empfang hat. Selbst das Aus- und wieder einschalten der WLAN-Schnittstelle bringt keine Verbesserung.

Warum sich die Blackberry-Smartphones “weigern”, regelmäßig auf die Suche nach einem besser empfangbaren Access Point zu gehen, ist mir schleierhaft. Da alle anderen bei mir im Einsatz befindlichen Geräte dieses Manko nicht aufweisen, handelt es sich eher um einen Bug und nicht etwa um ein Feature.

Umstieg auf Microsoft Office 365

29. Juli 2014

Seit gestern bin ich stolzer Besitzer einer Lizenz für Microsoft Office 365 Home. Ich nutze am Windows-PC und am Mac Microsoft Word als Textverarbeitungsprogramm. Unter Windows habe ich als Exchange-Nutzer auch Microsoft Outlook am Start.

Bedenkt man, dass bei Office 365 jetzt auch noch 1 TB Online-Speicher bei OneDrive enthalten ist, dann lohnt sich der Jahrespreis von 99 Euro durchaus. Gleichzeitig werde ich nämlich mein 100-GB-Paket bei Dropbox, das Mitte August zur Verlängerung anstehen würde, nicht erneut buchen.

Abseits des Online-Speichers bietet die neue Office-Version vor allem Verbesserungen bei Microsoft Outlook. Unter Outlook 2010 hatte ich immer wieder Probleme beim Abruf von IMAP-Konten (Anzeige “keine Rückmeldung”). Diese gehören mit Outlook 2013 der Vergangenheit an.

Ebenfalls neu: Ein kurzes Popup-Fenster für neu eingehende E-Mails gibt es nun neben Exchange auch für IMAP-Postfächer. Das ist ein echter Mehrwert, da man so schneller wichtige eingehende elektronische Post mitbekommt.

Angenehmer Nebeneffekt: Auch am iPad mini mit Retina-Display und am iPad 3 habe ich nun Microsoft Office zur Verfügung. Kurios ist dagegen, dass die Anmeldung in meinem Account am Nokia Lumia 1020 und am Samsung Galaxy Note 3 nicht funktioniert. Hier ist mir der Hintergrund unklar.

Office 365 am Start (Foto: Microsoft)

Office 365 am Start (Foto: Microsoft)

Wünschenswert wäre, dass Microsoft perspektivisch auch ein Update für sein Office-Paket für Mac-User anbietet. Mit Word bin ich am Mac sehr zufrieden, aber Outlook bietet beispielsweise keine Möglichkeit, E-Mails wie unter Windows als MSG-Datei abzuspeichern. Der entsprechende Menüpunkt ist sogar vorhanden, allerdings “ausgegraut”, sprich inaktiv.

Nach dem Urlaub: Nokia Lumia 1020 ersetzt Apple iPhone 5s als privates Hauptgerät

26. Juli 2014

In Windows Phone steckt Potenzial. Das war mir klar, als ich seinerzeit mit dem HTC Mozart ein erstes Smartphone mit Windows Phone 7 in der Hand hatte. Vor allem ist das auch mal ein ganz anderer Ansatz als iOS und Android und so tut sich die Plattform wohltuend gegenüber den beiden großen Mitbewerbern hervor.

Windows Phone 7 hatte aber auch noch deutliche Defizite und sah für mich eher wie eine Beta-Version aus. Mit Windows Phone 8 gelang Microsoft ein ordentlicher Schritt nach vorne und mit Windows Phone 8.1 ist die Plattform nun den Mitbewerbern ebenbürtig.

Mein Nokia Lumia 1020 finde ich darüber hinaus genial, da es auch meine Digitalkamera ersetzt, im Mietwagen das teure Navi einspart und zudem noch einen kostenlosen Musik-Streamingdienst mit sich bringt. Ab sofort setze ich es nun anstelle des Apple iPhone 5s für meinen privaten Base-Anschluss ein.

Mit diesem Wechsel liebäugele ich schon lange, da Hard- und Software des Smartphones einen deutlichen Mehrwert gegenüber dem iPhone bieten. Zuletzt hatte mich eigentlich nur noch die kaum vorhandene Kompatibilität mit der Pebble Smartwatch vom Handytausch abgehalten.

Die Pebble betreibe ich nun wechselweise an meinen beiden Blackberry-Smartphones. Zudem hoffe ich immer noch auf eine Windows-Phone-App. Alternativ wäre ich auch mit einer Smartwatch von Microsoft zufrieden. Gerüchten zufolge wird das Unternehmen ja ein entsprechendes Gadget vorstellen.

Das Apple iPhone 5s ist jetzt neue Heimat meiner Telekom-SIM-Karte. So dient es weiterhin als Multimedia-Device, MP3- und Podcast-Player usw. Auch für Touch&Travel werden iPhone 5s und Samsung Galaxy Note 3 weiter benötigt.

Mobiles Update des iPhone 5s auf iOS8 Beta 4

25. Juli 2014

Seit Anfang der Woche ist die vierte Beta-Version von iOS8 verfügbar. Nachdem mir mehrere Hobbyfreunde bestätigten, dass diese Firmware nun stabil auf dem iPhone 5s oder auch auf dem iPhone 5 läuft, wuchs in mir der Wunsch, mein Gerät nun auch upzudaten.

In Österreich hatte ich keine Chance: Der WLAN-Hotspot im DX-Camp war unbrauchbar und über UMTS hätte der Download der rund 2 GB großen Installationsdatei wohl bis zum nächsten Urlaub gedauert.

Heute Mittag hatte ich auf der Höhe von Feuchtwangen meine Heimfahrt unterbrochen. Eine Pause tat gut und LTE war im Autohof auch verfügbar. So habe ich kurzerhand MiFi, MacBook und iPhone bereitgelegt und die Aktualisierung durchgeführt.

In der Tat läuft iOS8 Beta 4 auch auf meinem Gerät sehr stabil. WhatsApp machte zunächst Probleme. Nach einer Neuinstallation kann ich den Messenger aber nun problemlos nutzen. Bei Telegram gab es leichte Dastellungsfehler, doch die neue App Telegram HD, die bereits im AppStore verfügbar ist, sorgt für Abhilfe.

Unter iOS8 Beta 3 hatte ich auch Probleme bei der Nutzung der Pebble Smartwatch. Ich habe nun einerseits an der Uhr einen Werksreset durchgeführt und zusätzlich die App auf dem iPhone 5s neu installiert. Nun funktioniert alles einwandfrei.

Gelohnt hat sich das Update in jedem Fall. Nun habe ich mit meiner Base-Karte wieder den schnellen mobilen Internet-Zugang über LTE zur Verfügung. Das war unter iOS7.1.2 nicht der Fall.

TomTom Go 5000 bewährt sich auf der Rückfahrt aus Österreich

25. Juli 2014

Das TomTom Go 5000 hatte ich mir im Herbst vergangenen Jahres vor allem wegen seiner Mobilfunk-basierten Live-Dienste zugelegt. Heute musste das System erstmals zeigen, was es kann.

Während die Fahrt durch Österreich problemlos war, bekam ich zwischen Chiemsee und Rosenheim plötzlich eine Verzögerung um 41 Minuten angezeigt. Den Hintergrund kannte ich schon von der Hinfahrt am Donnerstag vergangener Woche: eine Großbaustelle zwischen München und Ingolstadt.

Nach wenigen Kilometern stieg auf dem Navi-Display die Anzahl der noch zu fahrenden Kilometer plötzlich an. Dafür betrug die Verzögerung gegenüber der ursprünglichen Anzeige nur noch rund zehn Minuten. Das Navi hatte anstelle der Strecke über die A9 den Weg über die A8 bis Ulm und danach über die A7 ausgewählt.

Später zeigte das Go 5000 noch einmal, was es kann, indem es mich um einen Stau im Würzburger Raum herum lotste. Spätestens seit heute weiß ich demnach, dass sich die Investition in das neue Navigationsgerät definitiv gelohnt hat. Ansonsten würde ich jetzt wohl noch nicht entspannt in einem Frankfurter Biergarten sitzen, um den Abend und somit auch den Urlaub im Kreise einiger Hobbyfreunde ausklingen zu lassen.

Bug in der E-Mail-Software von Blackberry 10

25. Juli 2014

Bei Blackberry 10 gibt es Software-Bugs, die man eigentlich gar nicht nachvollziehen kann. Schon Tradition hat der Fehler, dass der vom Nutzer selbst festgelegte Name für den mobilen Hotspot, den das Smartphone aufbauen kann, nach jedem Reboot verloren geht und bei Bedarf neu eingestellt werden muss.

Richtig ärgerlich ist zudem die fehlende Möglichkeit, den E-Mail-Empfang von IMAP-Konten temporär – beispielweise für die Dauer des Urlaubs – abzuschalten. So habe ich den automatischen E-Mail-Empfang eines IMAP-Kontos deaktiviert und auf manuellen Abruf umgestellt. Dennoch werden vom betroffenen Konto alle E-Mails abgerufen – wenn auch in selteneren Intervallen als gewohnt.

Umstellung auf manuellen E-Mail-Empfang bei Blackberry 10 funktioniert nicht

Umstellung auf manuellen E-Mail-Empfang bei Blackberry 10 funktioniert nicht

Immerhin lässt sich das E-Mail-Konto vorübergehend aus dem Blackberry Hub entfernen, so dass eingehende elektronische Post nur dann angezeigt wird, wenn man manuell das entsprechende Postfach auswählt. Das löst aber nicht das Problem, dass der E-Mail-Abruf für unerwünschten Daten-Traffic sorgt.

E-Mail-Dienste sind ja eigentlich die Kernkompetenz von Blackberry. Umso weniger kann ich diesen Bug nachvollziehen, den ich gleichermaßen am Blackberry Q10 und am Blackberry Q5 beobachte.

Unter iOS, Android und Windows Phone gibt es derartige Probleme nicht. Hier ruft das Smartphone nicht im Hintergrund E-Mails von Konten ab, die für den manuellen Empfang konfiguriert wurden. Auch unter Blackberry OS 7.1 und früheren Firmware-Versionen gab es den Bug nicht.

Neuer Homescreen am Nokia Lumia 1020

25. Juli 2014

Seit Einführung von Windows Phone 8.1 ist es möglich, kleinere Kacheln auf dem Homescreen zu verwenden. Dadurch bekommt man mehr Apps auf dem Startbildschirm unter, ohne diese in Ordnern zu “verstecken” und ohne viel scrollen zu müssen, um die Anwendungen im Blick zu haben.

Ich hatte mir schon lange für den Urlaub vorgenommen, in aller Ruhe den Homescreen meines Nokia Lumia 1020 entsprechend umzugestalten. Die von Nokia bereitgestellte proprietäre Ordner-Funktion wollte ich aufgeben.

Homescreen am Nokia Lumia 1020

Homescreen am Nokia Lumia 1020

Unter iOS, Android und Blackberry 10 nutze ich Ordner sehr gerne. Am Windows Phone ist das aber derzeit nicht optimal. Man verzichtet auf Live-Tile-Informationen der auf diesem Weg im Menü hinterlegten Anwendungen, was ein großer Nachteil ist.

Der Zugriff auf die Ordner ist außerdem recht langsam, die Organisation ist umständlich. Nicht zuletzt werden die Ordner bei der automatischen Sicherung der Konfiguration nicht berücksichtigt. Nun sieht der Homescreen meines Nokia Lumia 1020 zwar auf den ersten Blick etwas unkonventionell aus. Ich komme aber mit der Sortierung gut zurecht.

Künftig soll es eine native Ordner-Verwaltung geben, die dann ähnlich wie unter iOS, Android und Blackberry 10 funktioniert. Wenn es soweit ist, werde ich das Feature natürlich erneut einem Test unterziehen.

 


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